5. Februar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Über sechs Milliarden Euro:
Markt für IT-Sicherheit bricht erneut Umsatzrekord

Ausgaben für IT-Sicherheit steigen trotz Pandemie um 9,7 Prozent

Der Markt für IT-Sicherheit in Deutschland wächst ungebrochen: So werden in Deutschland im Jahr 2021 voraussichtlich 6,2 Milliarden Euro für Hardware, Software und Services im Bereich IT-Sicherheit ausgegeben. Dieses neue Allzeithoch liegt nochmals 9,7 Prozent über dem bisherigen Rekordjahr 2020 (5,6 Milliarden Euro Umsatz). Das zeigen Berechnungen des Marktforschungsunternehmens IDC für den Digitalverband Bitkom.

Auch künftig wird der Markt demnach weiter rasant anwachsen: Für das Jahr 2022 ist ein neuerliches Umsatzplus von 9,9 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro prognostiziert. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von 9,5 Prozent pro Jahr sollen im Jahr 2025 rund 8,9 Milliarden Euro Umsatz mit Lösungen für ein Mehr an IT-Sicherheit erzielt werden. „Cyberangriffe sind für die Wirtschaft zu einer existenziellen Bedrohung geworden. Für Unternehmen und Verwaltungen ist eine hohe IT-Sicherheit überlebensnotwendig und muss fester Bestandteil guten Managements sein“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. „Die Corona-Krise hat gezeigt, wie verwundbar viele Firmen sind. Die Ausgaben für IT-Sicherheit werden künftig weiter steigen.“

Mit 50 Prozent machen Dienstleistungen den mit Abstand größten Anteil am Gesamtmarkt aus. Die Ausgaben belaufen sich im Jahr 2021 auf voraussichtlich 3,1 Milliarden Euro – ein Plus von 9,8 Prozent. Für IT-Sicherheitssoftware werden im laufenden Jahr 2,3 Milliarden Euro ausgegeben; 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Weitere 815 Millionen Euro entfallen auf spezielle Geräte und Hardware (plus 4,9 Prozent). „IT-Sicherheit muss als ein politischer Schwerpunkt in der neuen Legislaturperiode etabliert werden. Die Sicherheit unserer Technologien entscheidet maßgeblich über Krisenresilienz, Erfolg und Souveränität der deutschen Wirtschaft.“

Vorgestellt wurden die neuen Marktdaten anlässlich der Eröffnung der „it-sa“, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, in Nürnberg. Dehmel lobte den „einzigartigen Überblick und Einblick in Technologien und Lösungen der IT-Sicherheit“, den die it-sa als Schaufenster der Branche biete. „Nur die wenigsten wissen genau, wie sie ihre Organisation wirklich sicher machen, vor Angriffen schützen und im Fall der Fälle Schäden minimieren können“, so Dehmel. Hier setze die it-sa seit Jahren erfolgreich an. Der Bitkom wird als ideeller Träger der Messe auch in diesem Jahr wieder den Dialog vor Ort unterstützen. Weitere Informationen zur Messe gibt es unter: https://www.it-sa.de/.

Hinweis zur Methodik: Die Umsatzzahlen und Marktprognosen zum IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland basieren auf aktuellen Berechnungen und Studien des IT-Marktforschungsunternehmens IDC.