31. Januar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 9/2022 (Dez./Jan. 2022/23) lesen Sie u.a.:

  • Die Folgen digitaler Ablenkung für das Lesen
  • Data-Mining für wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studien zur Medien­vielfalt und Meinungs­macht in Deutschland und der Schweiz
  • Barrierefreiheit in Bibliotheken
  • Wohin führt Twitters Weg?
  • Trends bei der Archivierung
    von sozialen Medien
  • Die Rolle wissenschaftlicher Bibliotheken bei der Vermittlung von Datenkompetenzen
  • APE 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Sprache. Macht. Politik. Literatur in Zeiten des Krieges

Ein Gespräch zur „Woche der Meinungsfreiheit“ mit Marina Weisband, Dmitrij Kapitelman und Kateryna Mishchenko, Moderation Jens Bisky.

Der völkerrechtswidrige Einmarsch der russischen Föderation in das souveräne Nachbarland am 24. Februar 2022 markiert einen beispiellosen Vorgang in der jüngsten europäischen Geschichte. Er droht die Ukraine als Staat zu vernichten und erschüttert die globale Sicherheitsordnung.

Inmitten von Kriegsrhetorik, Desinformation und Propaganda scheint Sprache ihre Wirkmacht zu verlieren. An der Front sind Worte unhörbar. Munitioniert wird der Krieg aber auch durch den Missbrauch der Sprache: Durchhalteparolen zur Ein­schüchterung, zur Aufstachelung und zum Machterhalt. Wie beobachten Schrift­steller*innen und Publizist*innen das Kriegsgeschehen? Welche Art von Sprache braucht es jetzt zur Ver­stän­di­gung? Lassen sich die hier entstehenden Risse überhaupt schließen? Die aus der Ukraine stammenden Autor*innen Marina Weisband, Dmitrij Kapitelman und die ukrainische Verlegerin Kateryna Mishchenko diskutieren hierzu im Gespräch mit dem Journalisten und Autor Jens Bisky.

Die Aufzeichnung des Gesprächs ist ab Samstag, 7. Mai 2022 hier online abrufbar, sowie auf deutschlandfunkkultur.de, der Website woche-der-meinungsfreiheit.de und unter buchmesse.de/news.

Mit dieser Veranstaltung möchten die Frankfurter Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auch auf die Ukraine-Hilfe der deutschen Buchbranche aufmerksam machen:
Die Spendenaktion der Börsenvereinsgruppe und des ukrainischen Verlegerverbandes unterstützt Autor*innen, Verleger*innen und Buchhändler*innen in Not. Spenden können Sie per Überweisung an die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Stichwort: Ukraine,
IBAN: DE13 5085 1952 0000 1249 17, BIC: HELADEF1ERB
Oder per PayPal an ukraine-toloka@boev.de oder über die PayPal Webseite.

Mehr Informationen: boersenverein.de/politik-positionen/frieden-fuer-die-ukraine/