1. Oktober 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

Das „Frankreich Jahrbuch“ bei Nomos

Ab dem 35. Jahrgang erscheint das „Frankreich Jahrbuch“,
das vom Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg
herausgegeben wird, im Nomos Verlag.

Das seit 1988 publizierte Frankreich Jahrbuch dient dem Ziel, einer breiteren, an Frankreich interessierten Öffentlichkeit wissenschaftlich fundierte Kenntnisse über das Nachbarland zu vermitteln.

Das „Frankreich Jahrbuch 2021“ befasst sich ver­gleichend mit den wirt­schaft­lichen Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem poli­tischen Umgang damit in Europa. Beides wird anhand von Fallstudien zu Deut­schland, Frankreich und Italien analysiert. In den Blick genommen werden mit der Investitions- und Wachstumsfazilität NextGenerationEU und der Geldpolitik der EZB auch europäische Maßnahmen. Vor dem Hintergrund der jüngsten bi- und trilateralen sowie europäischen Initiativen werden außerdem Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit beleuchtet. Ausgewählte Expertinnen und Experten aus den drei Ländern richten sich über Fachkreise hinaus an ein breites Publikum. Der Band enthält Beiträge von Frank Baasner, Charlotte Bellon, Jean-Pierre Darnis, Alexander Grasse, Eileen Keller, Ulrich Krotz, Jan Labitzke, Christina Rüther, Christoph M. Schmidt, Torsten Schmidt, Lucas Schramm, Marco Simoni und Natacha Valla.

Mit dem Wechsel zu Nomos wird eine neue französischsprachige Rubrik („Regards croisés“) im Frankreich Jahrbuch eingeführt, die französischsprachige Beiträge zu Deutschland und den deutsch-französischen Beziehungen für ein französisches Publikum versammelt.

Prof. Dr. Frank Baasner, Direktor des dfi, erklärt: „Die Europäische Union steht heute vor größeren Herausforderungen als je zuvor. Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, dass wir nur gemeinsam eine Chance haben, unsere offenen Gesellschaften und unseren Wohlstand zu bewahren. Damit Europa zusammenhält, müssen wir über unsere Partner viel wissen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehen und die Stärke der Solidarität begreifen. Das Frankreich Jahrbuch will zu diesem besseren gegenseitigen Verständnis einen Beitrag leisten – wissenschaftlich fundiert und mit allgemeinverständlicher Sprache.“

Das dfi ist ein sozialwissenschaftliches Informations- und Forschungsinstitut. Als Kompetenzzentrum für das aktuelle Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen begleitet und gestaltet es seit über siebzig Jahren die deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts sind Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik und Interkulturelle Kommunikation.

www.nomos.de