16. Juli 2018
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Bibliotheken stark und leistungsfähig machen

Medien, Möbel, Mehrwertdienste – die ekz.bibliotheksservice GmbH ist der führende deutsche Komplettanbieter für Bibliotheken

„Die Bildungslandschaft in Deutschland braucht starke und leistungsfähige Bibliotheken.“ Da sind sich ekz-Geschäftsführer Dr. Jörg Meyer und Barbara Lison, Leitende Bibliotheksdirektorin der Stadtbibliothek Bremen, Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbands e. V. (dbv) und ekz-Aufsichtsrätin, einig. Um Bibliotheken in ganz Deutschland und in Europa fit für die Zukunft zu machen, entwickelt und vertreibt die ekz.bibliotheksservice GmbH als Komplettanbieter für Bibliotheken ihre Produkte und Dienstleistungen.

Inzwischen blickt das Serviceunternehmen für Bibliotheken mit Stammsitz in Reutlingen auf die beiden erfolgreichsten Jahre seiner Firmengeschichte zurück: Nach einem Umsatz von rund 40 Millionen EUR im Jahr 2008 kam es 2009 – trotz weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrise – auf einen Jahresumsatz von 42 Millionen EUR. Schnellere Lieferzeiten bei Medien und Bibliothekszubehör, komfortable und webbasierte Bestellwege im Internet sowie immer wieder neue Ideen für attraktivere Bibliotheken sorgen dafür, dass die ekz-Angebote im Alltag der Kunden gut ankommen und häufig vor Ort unverzichtbar geworden sind.

„Ein Ziel der ekz ist es, die komplette Produktpalette für Bibliotheken abzubilden. Daher wollen wir unser Portfolio durch Akquisitionen geeigneter Dienstleister konsequent erweitern“, betont Dr. Jörg Meyer. Aus diesem Grund gehören die EasyCheck GmbH & Co. KG in Göppingen als Spezialist für Radiofrequenztechnologie (RFID) und die NORIS-Transportverpackung GmbH in Nürnberg inzwischen zur ekz. Damit wird die problemlose Selbstbedienung in Bibliotheken durch den Kunden ermöglicht. „Beide Töchter haben sich bisher überdurchschnittlich und zu unserer vollen Zufriedenheit entwickelt“, so Dr. Meyer weiter. Das Thema „Digitale Bibliotheken“ wird durch das Tochterunternehmen DiViBib GmbH in Wiesbaden gezielt entwickelt und bearbeitet. „Aber auch die Präsenz im Web und der Ausbau von Social-Media-Aktivitäten sind wichtige Instrumente, um im ständigen Kontakt mit unseren Kunden zu bleiben“, ergänzt Andreas Mittrowann, der Bibliothekarische Direktor der ekz. Dazu gehören auch gemeinsame Workshops zur Entwicklung neuer Produkte, die Bibliothekskonferenz „Chancen 2010: die Bibliothek als Ort“, die dieses Jahr im Februar in Kooperation mit Partnern erstmals in Essen stattfand, sowie die Veranstaltungsreihe „ekz on tour“, welche nach ihrem erfolgreichen Start 2008 im Oktober fortgesetzt wird und Fachvorträge direkt vor Ort bietet. „Die ekz arbeitet in vielfältiger Weise mit den bibliothekarischen Vereinen und Verbänden zusammen, um die Bibliotheksbranche insgesamt zu stärken“, so Mittrowann weiter. Auf internationaler Ebene sponsert die ekz als Mitglied der International Federation of Library Associations (IFLA) den “IFLA (LIS) Student Paper Award”. Mit dem Preis sollen Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaft aus aller Welt angeregt werden, Vorträge zu aktuellen Fachthemen einzureichen.

Spenden und Sponsoren werben – das ist in zahlreichen Bibliotheken vor Ort ein Thema: Die Kommunen müssen sparen und so werden neue Wege gesucht, um das Leistungsspektrum von Bibliotheken zu erhalten oder gar auszubauen. Unter dem Motto „Machen Sie Ihrer Bibliothek ein Geschenk!“ bietet die ekz demnächst Gutscheine an, mit denen Bibliotheken Bürger mit ins Boot holen können, um mit ihren Spenden das Medienangebot aktuell zu halten. Wichtig ist aber auch, den Kontakt zu Entscheidern in kommunalen Gremien zu suchen, die Bibliothek auf die politische Tagesordnung zu setzen und ihre Leistungen ins Gespräch zu bringen. Dazu hat die ekz für bibliothekarische Führungskräfte ein Seminar zur Lobbyarbeit im Umgang mit politischen Gremien neu im Programm.

Was für ein Gewinn eine moderne Bibliothek für Städte und Gemeinden sein kann, das zeigen die großen Einrichtungsprojekte, welche die ekz in den letzten beiden Jahren verwirklicht hat: Beispiele dafür sind die Stadtbibliothek:Salzburg und die neue Stadtbücherei Augsburg. Erfolgreich war die ekz in den vergangenen Jahren auch mit ihrem Projekt „Schule + Bibliothek“. Verbunden mit dem Ausbau und der staatlichen Förderung von Ganztagsschulen entstanden Schulbibliotheken als Aufenthalts- und Lernorte oder bereits vorhandene Schulbibliotheken wurden umgestaltet und vergrößert. Hier konnte die ekz durch ihr Fachwissen und ihre speziellen Angebote viel Unterstützungsarbeit leisten: ob in der Mediothek der Gymnasien in Biberach an der Riss, in der Ursulinenschule Fritzlar, in der Jerg-Ratgeb-Realschule Herrenberg, der Deutschen Schule in Lissabon oder gar in der Al-Alama High School Beirut.

Zukunftsfähige Produkte entwickeln, Ideen umsetzen – zum Erfolg des Unternehmens tragen die über 250 ekz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, Fachleute verschiedener Branchen wie Architekten, Bibliothekare, Buchbinder, Buchhändler, Designer, EDV-Spezialisten, Kaufleute und Organisationsexperten mit ihrem Know-how und ihrer starken Identifikation mit der Firma bei. Hohe Motivation, überdurchschnittliches Engagement und eine lange Verweildauer im Unternehmen machen deutlich, wie verbunden die einzelnen mit der ekz und ihren persönlichen Aufgaben sind. Um ihre Zukunft abzusichern und auch der demografischen Entwicklung der Bevölkerung Rechnung zu tragen, erarbeiten die ekz-Geschäftsführung, Betriebsrat und Tarifkommission derzeit einen neuen Entgelttarifvertrag, der als wesentliche Elemente eine Arbeitsplatz- und Standortsicherung, eine Gewinnbeteiligung im Erfolgsfall neben den schon vereinbarten tariflichen Leistungen, flexible Arbeitszeitregelungen nach Flexi II - hier können auf einem Zeitwertkonto Arbeitsanteile und Entgeltbestandteile angespart werden - sowie einen „Rettungsschirm“, falls das Unternehmen in eine Notlage kommen sollte, enthält.

Wie die Bibliotheken die Arbeit der ekz bewerten, macht die aktuelle Online-Kundenbefragung deutlich, die im Mai 2010 über die Website www.ekz.de durchgeführt wurde. Besonders erfreulich ist das Gesamtergebnis: Auf die Frage „Wie bewerten Sie als Kunde die Arbeit der ekz?“ antworteten insgesamt über 86 Prozent der Teilnehmer mit „sehr gut“ oder „gut“. Die ekz erhielt damit eine durchschnittliche Gesamtnote von 1,85. Jörg Meyer dazu: „Das ist ein toller Ansporn zur weiteren, konsequenten Verbesserung unserer Lösungen für Bibliotheken“. Zu den besonders beliebten ekz-Produkten gehören Klebefolien, die sich übrigens auch hervorragend zum Einbinden von Schulbüchern eignen.



Musikregal in der Stadtbibliothek Salzburg


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