7. Februar 2023
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 1 / 2023

ZEITGESCHICHTE
Die Schatten der Bonner Republik

LANDESKUNDE
Japan | Türkei | Iran | Indien

RECHT
Arbeitsrecht | Abfall- und Kreislauf­wirtschaftsrecht

BUCHWISSENSCHAFTEN
Neuerscheinungen

SOZIALWISSENSCHAFTEN
Schuldnerberatung

KINDER- UND JUGENDBUCH
Was ist Krieg?

PHILOSOPHIE

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uvm

ZBW erneut Datenlieferant im Wirtschaftswoche-BWL-Ranking

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft bietet wiederholt Datenbasis
für Ranking der forschungsstärksten deutschsprachigen Betriebswirt:innen –
Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vertraut
auf international anerkannte ZBW-Qualität der Metadaten

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist wiederholt Datenlieferant für das Wirtschaftswoche-BWL-Ranking. Der Informationsdienstleister ZBW mit dem weltweit größten Datenpool schickt der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Datenbank des Forschungsmonitorings einen Abzug mit 9.366 relevanten Datensätzen. Insbesondere die Qualität der Metadaten überzeugte die KOF.

Regelmäßig publiziert das Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt:innen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonitoring (www.forschungsmonitoring.org), welches von der KOF betrieben wird. Die ZBW lieferte der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Analyse einen Datenbankauszug mit 9.372 relevanten Datensätzen, die meisten aus den letzten drei Jahren. Die Artikel wurden von 4.750 Forscher:innen in 1.362 Zeitschriften publiziert.

Mit dieser Datenlieferung legt die ZBW den Grundstein für das neue BWL-Ranking.

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist die einzige Institution in Deutschland, die jeden einzelnen Aufsatz in den wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften erfasst. Allein 2021 wurden 74.244 Zeitschriftenaufsätze neu nachgewiesen. Neben der Detailtiefe bei der Katalogisierung internationaler wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen ist die ZBW außerdem durch die intellektuelle Auswertung von Publikationen und anderen Informationsquellen in der Lage, die Autor:innen wissenschaftlicher Publikationen auch bei gleichen Namen zu unterscheiden.

Für die Güte des BWL-Rankings sind umfassende und vor allem hochwertige Metadaten unerlässlich. Es ist wesentlich zu wissen, ob ein Aufsatz eines 'Peter Meyer' von 'Peter Meyer' des Instituts X oder vom gleichnamigen Forscher der Universität Y verfasst wurde. Würde die ZBW das nicht ausweisen, so würde bei der KOF ein hoher Validierungsaufwand anfallen. „Daher sind wir der ZBW für die detailgetreue und kundenfreundliche Zusammenarbeit sehr dankbar“, so Crombach Lamar von der KOF.

Das nächste BWL-Ranking wird voraussichtlich im Dezember 2022 veröffentlicht werden.

www.zbw.eu