29. Mai 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Springer Nature treibt Open Access-Forschung in Amerika,
Asien, Europa und Afrika weiter voran

Die Verlagsgruppe unterstützt nunmehr Autor*innen aus etwa 3.500
Institutionen weltweit mit Vereinbarungen zur Förderung von Open Access

Seit Jahresbeginn hat Springer Nature eine Reihe neuer transformativer Vereinbarungen (TA) in Amerika, Asien, Europa und Afrika abgeschlossen. Damit weitet die Verlagsgruppe die globale Reichweite von Open Access-Forschung aus und beschleunigt die weltweite Realisierung von Open Science.

Die mittlerweile mehr als 26 Vereinbarungen von Springer Nature mit staatlichen Stellen sowie weitere Abkommen mit akademischen und wissenschaftlichen Institutionen bieten Autor*innen eine einfache Möglichkeit, kostenlos Open Access zu veröffentlichen. Gleichzeitig erfüllen sie damit die Anforderungen von Geldgeber*innen an Open Access-Publikationen. Zudem ermöglichen die Vereinbarungen den teilnehmenden Einrichtungen ein einfacheres Kosten- und Verwaltungsmanagement für Open Access, indem sie den Zugang zu Zeitschriftenabonnements (Lesezugriff) mit den Kosten für Open Access-Veröffentlichungen (APCs) in einem Vertrag kombinieren.

Seitdem das Unternehmen im Jahr 2015 das Konzept der Transformative Agreements als Pionier erstmals in die Praxis umgesetzt hat, haben sich diese Vereinbarungen als der schnellste und nachhaltigste Weg erwiesen, den Übergang zu Open Access zu ermöglichen. Diese individuell auf die Kund*innenbedürfnisse zugeschnittenen Vereinbarungen unterstützen inzwischen Forscher*innen aus mehr als 3.450 Einrichtungen in aller Welt bei der Open Access-Publikation.

Allein in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres kamen folgende Vereinbarungen hinzu:

  • Springer Natures erstes TA im südlichen Afrika mit SANLiC (South African National Library and Information Consortium). Die Vereinbarung umfasst alle 28 Mitgliedseinrichtungen sowie die Universitäten von Botswana und Namibia;

  • Weitere Vereinbarungen in Nordamerika, die alle 68 Mitglieder des Statewide California Electronic Library Consortium (SCELC), die Carnegie Mellon University und die Northeastern University einschließen;

  • Neue Vereinbarungen in Europa mit FCCN, der Abteilung für wissenschaftliches Rechnen der FCT - Foundation for Science and Technology in Portugal, der NTK (Technische Nationalbibliothek) in Tschechien und dem CTK-Konsortium in Slowenien

  • Ein fünftes TA für das renommierte Magazin Nature und die Nature-Forschungszeitschriften mit swissuniversities;

  • Seine dritte institutionelle Open Access-Buchvereinbarung und die erste in Asien mit der Universität von Brunei Darussalam.

Carrie Webster, VP Open Access bei Springer Nature, sagte:

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese neuen Vereinbarungen mit unseren globalen Partnern abschließen konnten, da wir uns bei den Zielen für die Forscher*innen klar einig sind. Aufbauend auf unserer langjährigen Geschichte und Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Modelle zur Förderung des weltweiten Übergangs zu Open Access, erstrecken sich unsere transformativen Vereinbarungen nun über sechs Kontinente und eine Vielzahl von Ländern - von Großbritannien bis Griechenland, Deutschland bis zu den USA, Kanada bis Kolumbien, Australien bis Japan und Ägypten.”

„Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, Open Access weltweit zu fördern und die akademische Zusammenarbeit, die Auffindbarkeit und die Nutzbarkeit von Forschung in großem Umfang zu unterstützen, damit alle Forscher*innen von den Vorteilen von Open Access profitieren können.”

Diese Vereinbarungen haben dazu beigetragen, dass die über 1.700 transformativen Zeitschriften von Springer Nature im Jahr 2021 40% mehr Open Access-Artikel veröffentlicht haben als im Jahr 2020. Es ist daher zu erwarten, dass die neuesten TAs den weltweiten Übergang zu Open Access weiter beschleunigen werden, indem sie sicherstellen, dass die angeschlossenen Forscher*innen von der größeren Nutzungsreichweite und Wirkung profitieren, die Open Access nachweislich erzielt. So wird sichergestellt, dass die qualitativ hochwertige Forschung unmittelbar nach der Veröffentlichung wiederverwendet werden kann, gemeinsam nutzbar und für die globale wissenschaftliche Gemeinschaft auffindbar ist.