22. Mai 2024
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Großes Interesse an Künstlicher Intelligenz aus Deutschland

Auftakt des Big Data.AI Summits in Berlin

Künstliche Intelligenz made in Germany genießt großes Vertrauen – wenn man die deutschen Unternehmen fragt. Für 81 Prozent der Unternehmen, die KI-Anwendungen bereits einsetzen oder künftig einsetzen wollen, ist das Herkunftsland ihres KI-Anbieters wichtig und nur zwei Länder kommen für alle von ihnen (100 Prozent) in Frage: Deutschland und die USA. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten aller Branchen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

„In der IT geben die USA oft den Takt vor, speziell in dem wichtigen Bereich der Künstlichen Intelligenz genießen aber auch deutsche Anbieter großes Vertrauen. Das müssen wir nutzen und die deutschen KI-Anbieter dabei unterstützen, diese gute Position im Heimatmarkt auch international auszubauen“, sagte Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst anlässlich des heutigen Big-Data.AI Summits des Bitkom in Berlin „Bei KI spielen neben Themen wie der Leistungsfähigkeit der Angebote und dem Preis auch Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz eine wichtige Rolle. Unser Ziel muss sein, in all diesen Bereichen ganz vorne mit dabei zu sein.“

Neben Deutschland und den USA kommen auch die übrigen EU-Länder (74 Prozent) sowie Großbritannien (50 Prozent) für viele Unternehmen als Herkunftsland ihres KI-Anbieters in Frage. Japan folgt mit 43 Prozent, der Rest Europas mit 38 Prozent und Indien mit 26 Prozent. Einen KI-Anbieter aus China würden nur 5 Prozent in Erwägung ziehen, KI aus Russland kommt für niemanden in Frage (0 Prozent). Der Rest der Welt kommt auf 11 Prozent. Insgesamt nutzen aktuell 15 Prozent aller Unternehmen in Deutschland Künstliche Intelligenz, weitere 28 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Weitere Ergebnisse zum Stand der KI-Nutzung in Deutschland hat Bitkom hier veröffentlicht.

Big-Data.AI-Summit in Berlin

Welche Potenziale KI hat, welche konkreten Anwendungen es heute schon gibt und wie Künstliche Intelligenz Arbeitswelt und Alltag in der Zukunft verändern wird, ist Thema beim Big-Data.AI-Summit des Bitkom am 20. und 21. September in Berlin. Auf Europas führender Konferenz zu KI und Big Data in der Wirtschaft sind neben Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst unter anderem mit dabei Jonas Andrulis, CEO und Gründer Aleph Alpha, Dr. Marianne Janik, CEO Microsoft Deutschland, Arlene Bühler, CIO/CDO DB Cargo und Thomas Saueressig, Vorstandsmitglied SAP SE. Für die Politik sprechen Bundesjustizminister Marco Buschmann, die Beauftragte für Digitale Wirtschaft & Startups im Bundeswirtschaftsministerium, Dr. Anna Christmann und der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Mario Brandenburg. Alle Sprecherinnen und Sprecher und Informationen zur Anmeldung online unter www.big-data.ai