23. Oktober 2021
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In der Ausgabe 7/2021 (Oktober 2021) lesen Sie u.a.:

  • Die idealen Eigen­schaften für die Arbeit in Bibliotheken in Zeiten des Wandels
  • Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen
  • Untersuchung zur Gleichstellung in kanadischen Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Wie oft werden Enzyklopädien heute in wissenschaftlichen Arbeiten zitiert?
u.v.m.
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

"Preis der Leipziger Buchmesse 2009":

Startschuss für die Nominierung der Titel

Zum fünften Mal wird am 12. März 2009 der "Preis der Leipziger Buchmesse" für herausragende deutsche Neuerscheinungen verliehen. Am ersten Tag der Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2009) übergibt die Jury des "Preises der Leipziger Buchmesse" ihre Auszeichnungen an die Gewinner in den Kategorien "Belletristik", "Sachbuch und Essayistik" sowie "Übersetzung". Ab jetzt können Verlage bis zum 30. November  drei Titel pro Kategorie einreichen.

Leipzig - Für 2009 steht die Jury erneut unter der Leitung von Ulrich Greiner, Literatur-Chef der ZEIT. Weiterhin gehören der Jury an: Dr. Ina Hartwig, verantwortliche Literaturredakteurin der Frankfurter Rundschau, Elmar Krekeler, Leiter der Literarischen WELT, Kristina Maidt-Zinke Feuilleton-Autorin der Süddeutschen Zeitung, Volker Weidermann, Redaktionsleiter Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Michael Hametner, Literaturredakteur beim MDR, und Dr. Uwe Justus Wenzel, Feuilleton-Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung.

„Der Preis der Leipziger Buchmesse“ ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert und wird von der Jury zu gleichen Teilen in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch und Essayistik“ sowie „Übersetzung“ verliehen. Prämiert werden herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen. Darüber hinaus unterstreicht der Preis die außerordentliche Bedeutung der Übersetzer für die Vermittlung internationaler Literatur. Der Preis schließt unmittelbar an das Konzept der Leipziger Buchmesse an, die sich als Forum für Autoren und Literaturvermittlung etabliert hat.

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Unterstützt wird der „Preis der Leipziger Buchmesse“ durch den Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB). Medienpartner ist die Wochenzeitschrift DIE ZEIT. Anfang Februar werden aus den Einreichungen der Verlage pro Kategorie fünf Nominierungen gewählt und bekannt gegeben, aus denen dann die Jury am ersten Tag der Leipziger Buchmesse 2009 die Preisträger kürt.

Rückblick: 2008 wurden insgesamt 750 Vorschläge eingesandt. Die Gewinner waren:

  • Kategorie Übersetzung: Fritz Vogelgsang für seine Übertragung und Edition von Joannot Martorells „Roman vom Weißen Ritter Tirant lo Blanc“ (S. Fischer Verlag).
  • Kategorie Sachbuch/Essayistik: Irina Liebmann für „Wäre es schön? Es wäre schön. Mein Vater Rudolf Herrnstadt“ (Berlin Verlag).
  • Kategorie Belletristik: Clemens Meyer für „Die Nacht, die Lichter“ (S. Fischer Verlag)

Preis der Leipziger Buchmesse im Internet: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Internet: http://www.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Messe im Internet: http://www.leipziger-messe.de