18. Oktober 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 5 / 2021

VERLAGE
„Uns eint die Liebe zum Buch“ – Verlagsgeschichte und -geschichten

VOLKSWIRTSCHAFT
China, Demo­gra­phischer Wandel, Kapitalismus und Migration

LANDESKUNDE
China | Japan | Indien | Indonesien | Iran

RECHT
u.a. Arbeitsrecht | Bank- und Kapitalmarktrecht | Infektionsschutzgesetz

uvm

Produktevaluierung durch Kunden:
Walter de Gruyter beruft ein Library Advisory Board ein

Berlin - Ein mit 30 Personen besetztes, internationales Bibliothekarsgremium wird dem Verlag künftig beratend zur Seite stehen. Mit dem Library Advisory Board, das erstmals zur Frankfurter Buchmesse zum gemeinsamen Austausch zusammentreten wird, nutzt Walter de Gruyter ein neues Kommunikationstool, um mehr über die Kundenwünsche und -bedürfnisse aus der Bibliothekswelt zu erfahren und sich daran zu orientieren.

Die Mitglieder des Boards sind weltweit wichtige Ansprechpartner und Kunden sowohl aus großen National- und Universitätsbibliotheken als auch aus hochspeziellen kleinen wissenschaftlichen Institutsbibliotheken. Ein wesentliches Kriterium für die Auswahl war die Kenntnis und Nutzung der Produkte der Unternehmensgruppe. Das Board wird zwei- bis viermal im Jahr zusammenkommen. Geplant sind die Treffen jeweils im Kontext großer internationaler Meetings wie der London Book Fair, der German Library Conference oder der American Library Association.

"Die Beratung durch ein solches Gremium bietet die einmalige Gelegenheit, unsere hochwertigen Produkte und Serviceleistungen strategisch noch besser an den sich wandelnden Bedürfnissen der Endnutzer auszurichten", begründet Dr. Sven Fund, Geschäftsführer Walter de Gruyter, die Entscheidung und fügt hinzu: "Wer wüsste es besser als die Bibliothekare, welche Inhalte die Studierenden, Fakultäten und Forscher in Zukunft erwarten und in welcher Form sie diese nutzen wollen."

www.degruyter.com