22. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Britische Hochschulträgerschaften wählen SciVerse Scopus
als bibliometrische Datenquelle
für das Research Excellence Framework (REF) in 2014

Unterstützung für Institute und Ausschüsse
während des gesamten Ablaufs gewährleistet

Die vier britischen Forschungsträgerschaften, stellvertretend für England, Nordirland, Schottland und Wales, werden Elseviers SciVerse Scopus Datenbank als alleinigen bibliometrischen Dienstleister für das Exzellenz-Forschungsrahmenprogramm, Research Excellence Framework (REF), im Jahr 2014 verwenden. Das Rahmenprogramm wurde entwickelt, um die Qualität der Hochschulforschung in Großbritannien zu bewerten.

„Unsere Aufgabe ist es, den Ablauf des REF für Forschungseinrichtungen und Gutachterausschüsse zu vereinfachen und sie mit robusten Daten zu versorgen, um die Forschung zu beurteilen”, sagt Niels Weertman, Elseviers SciVal Vizepräsident. „Neben bibliometrischen Diensten sollen auch die Antragstellung und der Begutachtungsprozess durch spezialisierte Tools und durch die Dienstleistungen des Elsevier Helpdesks unterstützt werden.“

Das Elsevier-Team bietet die automatisierte Zuordnung eingereichter Manuskripte mit den entsprechenden Metadaten und Referenzen aus der Scopus Datenbank. Diese wird in Echtzeit aktualisiert, so dass die maximale Anzahl an Zitaten erfasst wird. Gutachterausschüsse, die beschlossen haben, bibliometrische Daten zu verwenden, erhalten sowohl Referenzinformationen als auch kontextabhängige Informationen zu jedem einzelnen Bereich (d.h. ob der Artikel unter den Top 10 Prozent der zitierten Artikel ist).