25. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Versita launcht bedeutendes Open Access Zeitschriften-Programm

Der Wissenschaftsverlag Versita kündigt den Start eines neuen Programms von Open Access Zeitschriften an: 2012 erscheinen 100 Emerging Sciences Journals. Dabei stehen junge, sehr schnell wachsende Forschungsgebiete im Blick, für die es bislang noch keine einschlägigen Fachzeitschriften gibt. Aufkommende Forschungsfelder entstehen in den Life Sciences, in der Chemie, der Medizin, Physik und Mathematik.

Das Emerging Sciences Zeitschriften Programm findet große Unterstützung in den wissenschaftlichen Einrichtungen. Zahlreiche renommierte Wissenschaftler wurden als Mitglieder für die Herausgebergremien gewonnen. Unter ihnen Harold Kroto, Professor an der Florida State University und 1996 Nobelpreisträger in Chemie, der jüngste Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin, Prof. Jules A. Hoffmann, und einer weltweit einflussreichsten Chemiker, Prof. Didier Astruc. Sämtliche Herausgeber arbeiten an den angesehensten Universitäten und Instituten der Welt, wie der Harvard University, der University of California, in Berkeley, an der Stanford University, am Massachusetts Institute of Technology (MIT), der University of Cambridge oder am Max Planck Institut.

Wichtigstes Entscheidungskriterium für die herausragende Unterstützung ist das Open Access Model, das freien und ungehinderten Zugang auf die Beiträge für alle Nutzer ermöglicht. Im Hinblick auf den Academic Spring – wo Open Access einen wichtigen Impuls in der weltweiten Wissenschaftslandschaft setzt –, plant Versita für die ersten zwei Jahre keine Publikationsgebühr. Dennoch werden alle Zeitschriften unter den besten technischen Bedingungen geführt und auf allen Datenbanken über das Abstracting auffindbar sein.

„Versita hat entdeckt, das die Emerging Sciences in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewinnen. Wir glauben, mit diesem Publikationsprogramm durch den Weg von Open Acces die Verbreitung wichtiger Forschungsergebnisse zu erleichtern und die Zeitschriften damit zu einer willkommenen Option zur Veröffentlichung für Wissenschaftler in diesen Gebieten zu machen“, sagt Jacek Ciesielski, der Gründer und CEO von Versita.

www.versita.com

www.degruyter.com