28. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Erstmals RFID-Einsatz mit Auszeichnung
"Bibliothek des Jahres 2012" gewürdigt

Die Hochschulbibliothek der Technischen Hochschule Wildau (FH) ist "Bibliothek des Jahres 2012". Von bisher 13 Preisträgern ist sie die erste Bibliothek, deren innovativer RFID-Einsatz mit dieser einzigen nationalen Auszeichnung gewürdigt wird. Seit September 2007 nutzt die Bibliothek eine zukunftsweisende RFID-Lösung von Bibliotheca.

"Die Hochschulbibliothek Wildau wird insbesondere für ihre Innovationskraft und ihren exemplarischen Einsatz von RFID-Technologie ausgezeichnet, mit dem die Bibliothek überzeugend eine Leitmarke gesetzt hat und sich als kreativ und experimentierfreudig profiliert. Die Bibliothek wurde national und international mit dem bereits zum fünften Mal veranstalteten Wildauer Symposium "RFID und Medien", bei dem die weitere Entwicklung und der kundenorientierte Einsatz dieser Technologie in Bibliotheken diskutiert werden, als vorbildliches Beispiel bekannt", so die Begründung der Jury, unter Vorsitz von dbv-Präsidentin Gudrun Heute-Bluhm, Oberbürgermeisterin von Lörrach, und mit Vertretern der Bundesregierung und der Kultusministerkonferenz.

Dieses Jahr zählen Qualität und Innovation der bibliothekarischen Arbeit sowie attraktive Serviceleistungen zu den maßgeblichen Kriterien für die Vergabe des Prädikates. Zukunftsorientiertheit und Nachhaltigkeit fallen dabei ebenso ins Gewicht. "Mit Freude gratulieren wir der TH Wildau zu dieser hochrangigen Auszeichnung! Zugleich sind wir natürlich auch stolz, dass unsere RFID-Installation die Bibliothekspraxis im Interesse der Mitarbeiter und Bibliotheksbesucher derart überzeugend optimiert und zeitgemäß verändert hat. Zweifellos ist diese Auslobung ein positives Signal für die Zukunftsorientiertheit unserer RFID-Lösungen", kommentiert Hartmut Marder, Bibliotheca Deutschland. Als Indiz für das gute Renommee der Hochschulbibliothek in der Fachwelt kann gelten, dass sie gleich von drei Verbandsgremien für den Preis vorgeschlagen wurde: vom Landesverband Brandenburg, der Sektion für wissenschaftliche Bibliothek und der Rechtskommission des dbv.

Die Jury ist zudem beeindruckt, wie es der Bibliothek durch hochmotiviertes Personal und die Integration von Projektstellen gelingt, mit einer Vielzahl von zukunftsweisenden Serviceleistungen Akzente zu setzen. "Alles steht und fällt mit den Mitarbeitern", unterstreicht Dr. Frank Seeliger, der die Hochschulbibliothek leitet. "Unser engagiertes und hoch motiviertes Team hat diese Auszeichnung möglich gemacht." Mit der Einführung von RFID konnte das Personal entscheidend von eintönigen Routinetätigkeiten und Verbuchungsprozeduren befreit und der Besucherservice intensiviert werden. Die Hochschulbibliothek Wildau zählte 2007 noch zu den RFID-Pionieren und übernahm damit eine einflussreiche Vorreiterrolle. Installiert wurden vier smartserve™ und ein smartgate™, um 105.000 Medien zu sichern. Die RFID-bestückte Campus-Karte dient sowohl der Medienverbuchung und Zutrittskontrolle als auch dem Bezahlen am Kopiergerät oder in der Mensa.