2. Dezember 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 7/2022 (Oktober 2022) lesen Sie u.a.:

  • Aus Informations­kompetenz wird Digital Literacy
  • Neue Chance für Chatbots in Bibliotheken?
  • Enterprise Search bleibt eine Herausforderung für Unternehmen
  • Die führenden Wissenschaftsverlage
    haben ihre Geschäftsmodelle
    an Open Access angepasst
  • Empfehlungen, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu stärken
  • Zum Wert von Informationen
  • Internet Economy Report 2022:
    Europa droht digital den Anschluss
    an die USA und China zu verlieren
  • Weiterverkauf von E-Books mittels NFTs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 5 / 2022

AUSSTELLUNGEN

  • Islam in Europa 1000–1250
  • Die Normannen

AUTOBIOGRAFIE
Uwe Wesel: Wozu Latein, wenn man gesund ist? Ein Bildungsbericht

RECHT
Jura für Nichtjuristen | Strafrecht | Strafvollzug | Straßen- und Schienenwegerecht | Zivilprozessrecht | Insolvenzrecht | Notarrecht

BIOGRAFIEN

PSYCHOLOGIE

MEDIZIN | GESUNDHEIT

BETRIEBSWIRTSCHAFT

uvm

Call for Papers - InetBib 2013

Die Universitätsbibliothek, der Computer- und Medienservice und das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt- Universität zu Berlin veranstalten gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Dortmund vom 04.03. bis 06.03.2013 im Audimax der HU Berlin die 12. InetBib-Tagung. Das Thema von InetBib ist die Nutzung von Internet in Bibliotheken. Bei den InetBib-Tagungen werden aktuelle Trends aufgegriffen und auf ihre Praxistauglichkeit untersucht.

Die InetBib-Tagung 2013 in Berlin soll unter dem Motto stehen

Angebot und Nachfrage:
Was erwarten unsere Nutzer und unsere Nichtnutzer von uns?

Mit Nichtnutzern sind einerseits diejenigen gemeint, die den Bibliotheken den Rücken gekehrt haben, andererseits aber auch diejenigen, die "Nochnichtnutzer" sind. Schüler, die in anderen Ländern bereits in der Grundschule mit elektronischen Hilfsmitteln ausgestattet werden, werden andere Erwartungshaltungen an Lehreinrichtungen/Lernorte haben, als die heutigen Studierenden. Schon jetzt werden Inhalte zunehmend kollaborativ und mit Unterstützung des social web erarbeitet.

Aber auch die Anforderungen der Lehrenden und Forschenden werden sich weiter wandeln. Welche Forschungsumgebungen sind praktikabel? Wie werden Studienleistungen künftig abgerufen?

Über diesen Schwerpunkt hinaus sind wir für Vorschläge offen - besonders was den zukunftsorientierten Blick angeht.

Wir freuen uns auf Ihre kurz und formlos beschriebenen Vortragsvorschläge bis zum 15.10.2012 an berlin@inetbib.de

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Iris Hoepfner
Universitätsbibliothek Dortmund
Externe und Interne Kommunikation / Informationskompetenzvermittlung
Telefon: 0231/755-5078
http://www.ub.tu-dortmund.de