7. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • Nie zuvor in englischer Sprache veröffentlicht:
    Die Library of Chinese Humanities Open Access bei De Gruyter

    Die zunächst auf 20 Bände angelegte Library of Chinese Humanities erschließt erstmalig systematisch in zweisprachigen chinesisch-englischen Ausgaben das klassische literarische Kulturerbe Chinas vom Beginn unserer Zeitrechnung bis ins 13. Jahrhundert. Damit wird es weltweit einem interessierten Forscher- und Leserkreis möglich, bedeutende Werke der vormodernen chinesischen Tradition im Original auf der einen sowie in gewissenhaften und zugänglichen Übersetzungen auf der anderen Seite zu lesen.

    „Es gibt eine lange Tradition in der Herausgabe zweisprachiger klassischer Texteditionen, wie zum Beispiel die bei De Gruyter erscheinende Sammlung Tusculum“, sagt Michiel Klein Swormink, Senior Editorial Director am Bostoner Firmensitz von De Gruyter, „doch die chinesischen Klassiker haben bislang in einer solchen Ausgabe noch gefehlt.“

    Die Idee zur Library of Chinese Humanities entstammt zwei renommierten amerikanischen Sinologen, Paul Kroll (University of Colorado) und Stephen Owen (Harvard University), die als Advisory Editors gemeinsam mit fünf weiteren Editors für die Herausgabe der Bände verantwortlich sind. Ihr editorischer Ansatz bezieht auch Texte unterschiedlicher Gattungen außerhalb der rein literarischen Tradition mit ein. Diese einmalige Sammlung wird Open Access veröffentlicht mit finanzieller Unterstützung von Professor Owen's „Distinguished Achievement Award“ der Mellon Foundation.

    Die ersten Bände der Library werden die Dichtung von Du Fu – einem der wichtigsten Dichter der chinesischen Tang-Dynastie – umfassen und voraussichtlich Anfang 2015 erscheinen.

    http://www.degruyter.com/