3. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • TH Wildau macht Inventur mit Feig RFID-Lesegerät

    Praxistest bestanden: 39 Bücher in einer Minute gelesen

    HandHeldReader von Feig bei Medienerfassung an der TH Wildau

    Weilburg 16. Oktober 2014 – Bücher, die falsch einsortiert und damit für Studenten unauffindbar waren, werden korrekt eingeordnet, ausgeliehene Medien notiert: Bei der Inventur macht die TH Wildau in ihrer Bibliothek Tabula rasa – bei fast 15.000 Medien alleine in der Lehrbuchsammlung eine logistische Mammutaufgabe. Die größte Fachhochschule Brandenburgs ist die erste Institution, die die Einführung von RFID in Bibliotheken wissenschaftlich begleitet hat. Als Anwender und wissenschaftliche Institution realisiert die TH regelmäßig unabhängige Tests von RFID-Lösungen. Bei der jüngsten Teilinventur hat sie den Handheld ID ISC.PRH200 Blade Reader von Feig Electronic auf Herz und Nieren getestet und ein gutes Zeugnis ausgestellt: Ein einziger Mitarbeiter führte die Inventur in 17 Stunden dank der stabilen WLAN-Anbindung und der zuverlässigen mobilen Erfassung durch.

    Der Handheld RFID Reader zeichnet sich für diese Anwendung zum einen durch sein geringes Gewicht und ergonomisches Design aus, das auch über einen längeren Zeitraum gut in der Hand liegt. Zum anderen lässt sich das Lesegerät drahtlos vernetzen, sodass sich Bibliothekare frei bewegen können, soweit das WLAN reicht. Für die Erfassung von CDs, DVDs oder dicht nebeneinander stehenden Fachzeitschriften steht der zuschaltbare Boost Mode zur Verfügung. Dadurch wird die Sendeleistung von 1,5 W auf 4 W erhöht und erfasst diese als problematisch geltenden Medien. Der ausdauernde Akku hält im Boost Mode einen ganzen Arbeitstag durch.

    Mehr Freiraum für Bibliothekare
    Der Feig Reader verfügt über zwei Sonderfunktionen, die sich in Bibliotheken als besonders praktisch erweisen: Das Lesegerät findet Medien anhand der Medien- oder der Seriennummer des Transponders im Vorbeigehen und kann ausgeliehene von vorhandenen Büchern anhand des AFI (Application Family Identifier)-Bytes unterscheiden. Dadurch können bei der Rückgabe große Mengen von Büchern auf einmal als „im Bestand“ gekennzeichnet werden.

    Das Bibliotheksteam der TH Wildau hat die Mobilität durch die weitreichende, stabile WLAN-Verbindung und die Akkustärke als Hauptvorteile empfunden. Im Anwendungstest hat der Feig Handheld Reader die Erwartungen der Probanden übertroffen. Über das Software Development Kit konnten sie die eigene Inventursoftware anschließen, die den Medienbestand visualisiert. So sieht der Bibliothekar auf einen Blick, welche Bücher verliehen, falsch einsortiert oder nicht korrekt ausgezeichnet sind. Dadurch konnte ein einziger Mitarbeiter die Inventur der Lehrbuchsammlung innerhalb von nur 17 Stunden inklusive Pausen durchführen. Im Schnitt konnten so 39 Medien in der Minute bearbeitet werden.

    Die Hochschulbibliothek veranstaltete im September zum siebten Mal das Wildauer Bibliothekssymposium „Innovation and RFID“, auf dem zukunftsweisende RFID-Lösungen und -Projekte präsentiert wurden. Bei Interesse an Fachbeiträgen zum Thema „Zielsetzung und Durchführung von Inventuren“ wenden Sie sich bitte an Jan Kissig an der TH Wildau, jan.kissig@th-wildau.de

    www.feig.de