3. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • EBSCO bietet mit OpenAthens zusammen
    eine „Single Sign-On”-Lösung an

    EBSCO Information Services (EBSCO) ermöglicht Einrichtungen jetzt, ihren Nutzern ein einziges Zugangsportal anzubieten, mit dem sie alle Bibliotheksressourcen durchsuchen und nahtlos nutzen können -  unabhängig davon, wo die Inhalte liegen. EBSCO hat seine Zusammenarbeit mit OpenAthens von Eduserv erweitert, um eine „Single sign-on”-Lösung anzubieten, so dass Nutzer sich mit nur einem Passwort in die Accounts der Einrichtung anmelden können.

    Die Vereinbarung geht aus einer erfolgreichen Kooperation zwischen EBSCO und OpenAthens in Australien und Neuseeland hervor und ermöglicht es EBSCO, OpenAthens an Kunden weltweit weiterzuvermitteln. Die Kombination von OpenAthens mit EBSCO Discovery Service (EDS) und Full-Text Finder™ (FTF) schafft ein Zugangsportal, das alle Bibliotheksressourcen durchsuchen kann, zusammen mit einem Authentifizierungssystem, das einen nahtlosen anbieterübergreifenden Zugang gewährt.

    EDS und FTF können so konfiguriert werden, dass die Nutzerauthentifizierung vorhergesehen wird und passende Links zu relevanten Seiten vorgeschlagen werden.  

    „Wir freuen uns sehr über den Ausbau unserer Partnerschaft mit EBSCO”, sagt Stuart Pearce, Executive Director bei OpenAthens. „In den letzten acht Jahren ist eine enge Arbeitsbeziehung mit EBSCO in Australien und Neuseeland entstanden und wir haben eine enge Integration zwischen OpenAthens und EBSCO Produkten entwickelt. In der jüngsten Zeit haben wir dies weltweit ausgedehnt, z.B. auf Kanada, Spanien, die Niederlande, Indien und Südafrika. Dadurch wurde das Fundament für diese neue globale Vereinbarung gelegt. Wir sind überzeugt, unseren gemeinsamen Kunden erheblichen Mehrwert durch erhöhte Effizienz und eine bessere Nutzererfahrung zu bieten. Unsere Kunden erhalten die Vorteile der sich ergänzenden Produkte, weil sie den Zugang ihren  Nutzern einfach und überall verfügbar machen können.“  

    Durch die einmalige Anmeldung bei der Authentifizierung ermöglicht OpenAthens den Einrichtungen, die Nutzer und die verfügbaren Ressourcen zentral zu verwalten. OpenAthens unterstützt sowohl IP als auch username/password Authentifizierung, um es Nutzern auf dem Universitätscampus zu ermöglichen, sich ohne username/password einzuwählen. Dies funktioniert mit Inhalteeanbietern, die die folgenden Authentifizierungen bieten: OpenAthens; Shibboleth; IP Address (erfordert ein Abonnement bei OpenAthens Managed Proxy) oder username/password.  

    Oliver Pesch, Chief Product Strategist bei EBSCO, betont, dass die Zusammenarbeit von OpenAthens und EBSCO eine einzigartige Lösung bietet. „Kunden wollen einen nahtlosen Zugang und „Single-sign-on Login“ für ihre Nutzer – egal, wo sich der Inhalt befindet. OpenAthens bietet das Beste von allem mit dem zusätzlichen Vorteil eines zentralen Reportings.“  

    Die OpenAthens/EBSCO Lösung stellt eine Möglichkeit für Institutionen dar, bei denen ein einzelner Login zwar erforderlich ist, aber mit konventionellen Methoden schwierig umzusetzen ist. Sie richtet sich an Einrichtungen, die „named user“ Ressourcen benötigen, die ihre Frewalls überwinden und sich in Rechercheprodukte von Drittanbietern integrieren und an Einrichtungen, die per Gesetz den Zugang zu ihrem Intranet streng überwachen müssen sowie an Institutionen, die von der einmaligen Anmeldung profitieren wollen, denen aber die technische Infrastruktur oder die Expertise fehlt, um die Authentifizierungsmethode zu unterstützen.  

    Hier finden Sie weitere Informationen zur Nutzung von OpenAthens / EBSCO Ressourcen:
    http://www.ebscohost.com/discovery/technology/openathens