25. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Umfrage zu Anforderungen der Wissenschaft an Text- und Data-Mining

Teilnahme bis zum 15. Mai 2015 möglich

Welche Anforderungen gibt es in den unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen an Text- und Data-Mining? Das möchte die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Text und Data Mining der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen (www.allianzinitiative.de) in ihrer aktuellen Umfrage wissen.

Der Fokus liegt dabei darauf, wie Forschende Text- und Data-Mining zur Analyse digital vorliegender Inhalte wie Publikationen oder Forschungsdaten nutzen, um wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Text- und Data-Mining gewinnt immer mehr an Bedeutung, weil zunehmend umfangreiche und komplexe Inhalte und leistungsfähigere Analysemethoden verfügbar sind. Die Erhebung soll ermitteln, welche Anforderungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Ressourcen für Text- und Data-Mining stellen, die sie in ihrem Arbeitsalltag nutzen. Aus den Ergebnissen der Umfrage will die Arbeitsgruppe einen möglichen Handlungsbedarf für die Verbesserung der Nutzbarkeit von Ressourcen sowie Empfehlungen für die Gestaltung des Regelungsbedarfs für die Nutzung von Ressourcen für Text- und Data-Mining ableiten. Mitglieder der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Text und Data Mining sind Vertreter der Technischen Informationsbibliothek (TIB), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Forschungszentrums Jülich und der Universität Würzburg.

Umfrage läuft noch bis zum 15. Mai 2015
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Text- und Data-Mining bei ihrer Tätigkeit nutzen, sind herzlich eingeladen, noch bis zum 15. Mai 2015 an der Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage erfolgt anonym. Personenbezogene Daten werden nur für den unmittelbaren Zweck dieser Umfrage erhoben und nicht an Dritte weitergegeben.

Zur Umfrage: https://survey.uni-hannover.de/index.php/326967/lang-de