19. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Börsenverein: BMWI setzt deutliches Zeichen für zentrale gesellschaftliche Bedeutung von Büchern

Riethmüller: Dank an Bundesminister Sigmar Gabriel

Gedruckte und elektronische Bücher sollen nach dem Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) künftig in punkto Preisbindung ausdrücklich gleichgestellt werden. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels begrüßt den Entwurf des BMWI.

Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels: „Das ist ein wichtiges Signal für die Verlage und Buchhandlungen in Deutschland in einer Zeit, die vom digitalen Wandel geprägt ist. Und es ist ein Schritt zur Sicherung von Qualität und Vielfalt im zweitgrößten Buchmarkt der Welt. Die gesamte Buchbranche wird dann Rechtssicherheit beim Thema Preisbindung und E-Books haben. Besonders freut uns, dass dies auch für den grenzüberschreitenden Verkauf deutscher Bücher gelten soll. Mein Dank geht ausdrücklich an Bundesminister Sigmar Gabriel, der mit dieser Gesetzesinitiative ein deutliches Zeichen für die zentrale gesellschaftliche Bedeutung von Büchern setzt.“ 

Das Gesetz zur Buchpreisbindung in Deutschland gibt es bereits seit 2002. Dem Gesetz hatten sämtliche zum damaligen Zeitpunkt im Bundestag vertretenen Parteien zugestimmt.