6. Juli 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

DFG fördert 13 neue Sonderforschungsbereiche

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Darunter für Bibliotheken und informationswissenschaftliche Einrichtungen besonders interessant ist der FB „Quantitative Methoden für Visual Computing“, die im Zentrum eines transregionalen Sonderforschungsbereichs stehen. Er setzt sich mit der visuellen Darstellung von Informationen auseinander. Visualisierung wird nicht als bloßes Mittel zum Zweck betrachtet, sondern in Form der eigenständigen Disziplin „Visual Computing“ quantifiziert und optimiert. Ziel des Verbunds ist es, eine zuverlässigere Technologie für die visuell gestützte Datenanalyse zu entwickeln. Dies wiederum soll die Reproduzierbarkeit und Vorhersagbarkeit von Resultaten verbessern und deren Qualität messbar machen. Es sollen dabei standardisierte Modelle und Methoden entwickelt werden, mit denen sich die Effektivität von Techniken und die Effizienz von Algorithmen und Systemen messen und vergleichen lassen, um eine methodische Grundlage für die noch junge Disziplin zu schaffen.

Sprecherhochschule: Universität Stuttgart, Sprecher: Professor Dr. Daniel Weiskopf, weitere antragstellende Institution: Universität Konstanz, weitere beteiligte Institution: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen

https://idw-online.de/de/news631541