7. Dezember 2021
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In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • Digitalbranche blickt zuversichtlich auf das zweite Halbjahr

    Drei Viertel der Unternehmen erwarten steigende Umsätze

    Die deutsche Digitalbranche ist für das laufende Jahr zuversichtlich. Drei Viertel der Unternehmen (74 Prozent) erwarten in der zweiten Jahreshälfte steigende Umsätze. Nur 9 Prozent der Anbieter von IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik erwarten einen Umsatzrückgang. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Digitalverbands Bitkom. Der Bitkom-Index geht nach seinem Rekordstand von 72 Punkten leicht zurück auf 65 Punkte. „Verglichen mit den Geschäftserwartungen in der Gesamtwirtschaft steht die Bitkom-Branche weiterhin sehr gut da. Die Bitkom-Branche bleibt ein Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft“, sagt Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Wir sehen dabei deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Segmenten unserer Branche.“ So erwarten 79 Prozent der Anbieter von IT-Dienstleistungen steigende Umsätze, bei den Software-Unternehmen sind es 77 Prozent. Bei den Anbietern von Telekommunikationstechnik sind es noch 65 Prozent, bei den Hardware-Anbietern nur mehr 55 Prozent.

    Die positive Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch beim Personalbedarf wider. Sechs von zehn ITK-Unternehmen (61 Prozent) wollen in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Gerade einmal 7 Prozent erwarten, dass sie Stellen abbauen müssen. „Steigende Umsätze sind vor allem bei IT-Dienstleistern und Softwareunternehmen mit höheren Beschäftigtenzahlen verbunden. Innerhalb von nur fünf Jahren haben die Unternehmen der Bitkom-Branche 124.000 neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Dirks. Bitkom erwartet Ende des Jahres mindestens 990.000 Beschäftigte in der Branche, das entspricht einem Plus von 21.000 gegenüber dem Vorjahr. Die Branche festigt damit ihre Position als zweitgrößter industrieller Arbeitgeber knapp hinter dem Maschinenbau, aber deutlich vor anderen Branchen wie etwa der Automobilindustrie.

    Dabei würden die ITK-Unternehmen gerne noch mehr Personal beschäftigen. Jedes zweite Unternehmen (51 Prozent) bezeichnet den Fachkräftemangel als behindernd oder sehr behindernd für das eigene Geschäft. Jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) nennt zudem die politischen Rahmenbedingungen als Hemmnis für die eigenen Geschäfte. Dagegen kann von einer Kreditklemme in der ITK-Branche keine Rede sein: Gerade einmal 7 Prozent der Unternehmen halten die Finanzierungsbedingungen für ein Hindernis für den Unternehmenserfolg.

    Methodik: Grundlage der Angaben ist die halbjährlich von Bitkom Research durchgeführte Konjunkturumfrage unter ITK-Unternehmen.