16. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Technische Innovationen aus Science-Fiction-Romanen

Unternehmen wollen immer neue Produkte und Techniken anbieten. Doch woher kommen die Ideen dafür? Die stehen bereits in der Literatur, sagt Thomas LeBlanc. Er bietet Unternehmen Ideen an, die er Science-Fiction-Romanen entnimmt. Die „Nachrichten aus der Chemie“ haben nachgefragt, wie das funktioniert.

Dinge, die vor 30 Jahren noch utopisch waren, sind heute Wirklichkeit – etwa die Nanotechnologie. Was liegt da näher, als Ideen für Innovationen der Science-Fiction-Literatur zu entnehmen? Nichts, findet Thomas LeBlanc. Er ist Leiter der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar, die über 260.000 Science-Fiction-Romane umfasst und seiner Meinung nach ähnlich viele Ideen. Und obschon dieser Gedanke seltsam klingt, bietet LeBlanc sein Wissen der Industrie an. Der muss dabei klar sein: „Innovation“ bedeutet nicht, Geld in … [mehr]