16. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Fortbildung zur Informationsversorgung im Fach „Psychologie“

Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) begrüßte vom 30. September bis zum 1. Oktober 2015 an der Universität Trier etwa 30 Angestellte deutschsprachiger Universitätsbibliotheken. Leitthema der zweitägigen Veranstaltung war die Versorgung von Wissenschaft und Praxis mit psychologischen Fachinformationen im Zeitalter des digitalen Wandels.

Die vom Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) akkreditierte Fortbildung wurde vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Zusammenarbeit mit der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek Saarbrücken (SULB) organisiert. Im Vordergrund stand die Frage, wie Universitätsbibliotheken den Ansprüchen der Wissenschaft an die fachliche Informationsversorgung gerecht werden können. Beiträge aus Psychologie, Bibliotheks- und Informationswissenschaften zeichneten den Wandel fachlicher Informationsumwelten nach und stellten Neuentwicklungen im Bereich entsprechender Informationsangebote vor. Diskutiert wurden auch mögliche Auswirkungen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgelegten Förderprogramms "Fachinformationsdienste für die Wissenschaft".

Im Rahmen des Programms werden die an Bibliotheken bestehenden, inhaltlich breit angelegten Sondersammelgebiete der einzelnen Fächer durch digitale, am Bedarf der Spitzenforschung orientierte Informationsdienste abgelöst. Erste Erfahrungen mit einem Fachinformationsdienst für die Bildungswissenschaften verdeutlichten die zahlreichen inhaltlichen, technologischen und rechtlichen Herausforderungen, die mit dieser Änderung verbunden sind. Ähnliche Herausforderungen gilt es bei der Einrichtung eines entsprechenden Dienstes für die Psychologie zu bewältigen. Dr. Anne-Kathrin Mayer, Ressortleiterin Forschung am ZPID und Mitorganisatorin der Veranstaltung, betonte: „Das ZPID wird auch künftig in der Zusammenarbeit mit den Bibliotheken dazu beitragen, die fundierte Informationsversorgung des Fachs und damit die Qualität wissenschaftlichen Arbeitens nachhaltig sicherzustellen.“

http://www.zpid.de/