2. Juli 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

DFG fördert vier Fachinformationsdienste für die Wissenschaften

Im DFG-System der Fachinformationsdienste der Wissenschaften war die Staatsbibliothek zu Berlin zuletzt mit drei Anträgen erfolgreich.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, bewilligte zuletzt alle drei von der Staatsbibliothek zu Berlin gestellten Anträge zur weiteren Förderung des Ausbaus der Sammlungen und der modernen Dienstleistungen für die Fachinformationsdienste „CrossAsia – Asien“, „Kartographie und Geobasisdaten“ und „Slawistik“. Der Ausbau des Fachinformationsdienstes Recht wird von der DFG bereits seit dem Jahr 2014 finanziert. Für alle vier Fachinformationsdienste für die Wissenschaften (FID) mit je-weils einer Laufzeit von drei Jahren stellt die DFG der Staatsbibliothek zu Berlin 6,9 Mio. € zur Verfügung. Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, wertet dies „ …als Wertschätzung der bisherigen konzetionellen wie auch praktischen Arbeit der jeweiligen Fachabteilungen, die in vielfältigen Kooperationen sowie in engem Kontakt mit den Communities aktuelle Anforderungen an die Literaturversorgung auf Forschungsniveau erkennen und diesen begegnen.“

https://idw-online.de/de/news645075