23. Mai 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

German U15 und USPC besiegeln Kooperation

Präsidenten der U15-Mitgliedsuniversitäten und Vertreter von USPC Paris verständigten sich auf eine Kooperation im Bereich der Internationalisierung des deutsch-französischen Hochschulwesens.

Das deutsche Universitätsbündnis German U15 und das französische Universitätskonsortium USPC (Université Sorbonne Paris Cité) haben am 18. März 2016 in Berlin ein Memorandum of Unterstanding unterzeichnet. Anlässlich einer Mitgliederversammlung von German U15 verständigten sich die Präsidenten der Mitgliedsuniversitäten und die Vertreter von USPC damit auf eine Kooperation im Bereich der Internationalisierung des Hochschulwesens. Das Memorandum of Understanding soll als Grundlage für den Ausbau bereits bestehender Projekte und für die Weiterentwicklung des akademischen und kulturellen Austauschs zwischen den jeweiligen Mitgliedsuniversitäten dienen.

https://idw-online.de/de/news648220