29. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Neuer Lizenzvertrag zwischen dem Karger Verlag und niederländischen Universitäten
schliesst Open-Access-Publizieren mit ein

Neun Mitglieder des niederländischen UKB-Konsortiums haben einen Vertrag mit dem medizinisch-wissenschaftlichen Karger Verlag unterzeichnet, der die Veröffentlichung einer vorbestimmten Anzahl von Open-Access-Artikeln in die Lizenzvereinbarung miteinschliesst. Das Basler Unternehmen setzt mit diesem innovativen Modell in den Niederlanden als eines der ersten Verlagshäuser die Vorgabe der niederländischen Regierung um, die Open Access (OA) zu einer Priorität für die Universitäten des Landes erklärt hat.

Neues Zugangs- und Publikationsmodell
Der Konsortialvertrag gewährt den UKB-Bibliotheken und ihren Nutzern wie bisher dauerhaften Zugriff auf alle Karger Zeitschrifteninhalte für 2016 und 2017. Neu kommt hinzu, dass Autoren, die einer der genannten Universitäten angehören, bis zu 250 Artikel pro Jahr bei Karger OA veröffentlichen können, ohne die sonst übliche OA-Artikelbearbeitungsgebühr (Article Processing Charge, APC) entrichten zu müssen. Die Entscheidung, in welcher der über 100 begutachteten OA- und Hybrid-Zeitschriften von Karger sie einreichen wollen, ist dabei ganz ihnen überlassen; sie werden jedoch gebeten, im Verlaufe der Einreichung auf ihre Verbindung zu einer der teilnehmenden Institutionen hinzuweisen. Bei den neun UKB-Bibliotheken, die alle auch Mitglieder des Bundes der niederländischen akademischen Medizinbibliotheken (CAMBIN) sind, handelt es sich um die Freie Universität Amsterdam, die Universitäten Leiden, Amsterdam, Groningen, Maastricht, Utrecht, Tilburg und Wageningen sowie die Erasmus-Universität Rotterdam. Der Vertrag mit dem Schweizer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften gilt für die Jahre 2016 und 2017 und kann auf 2018 ausgedehnt werden.

Ein Meilenstein für Karger
«Dies ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Ich bin stolz darauf, dass wir so rasch und pragmatisch auf die Bedürfnisse unserer niederländischen Partner reagieren konnten,» sagt Gabriella Karger, CEO des Karger Verlages. Die Vereinbarung basiert auf einem neuen Zugangs- und Publikationsmodell, das in enger Kooperation mit den niederländischen Universitäten entwickelt werden konnte. Gabriella Karger betont: «Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Reden Sie mit uns – wir hören zu. Zusammen finden wir eine Lösung.» Der Lizenzvertrag zwischen UKB und Karger entspricht den Richtlinien der niederländischen Regierung zur Förderung von Open Access.

www.karger.com