25. Januar 2022
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In der Ausgabe 10/2021-1/2022 (Dez. 2021-Jan./Feb. 2022) lesen Sie u.a.:

  • Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Auskunfts­dienste von Wissen­schaftlichen Bibliotheken
  • Fragwürdiger Einsatz von Tracking-Methoden in der Wissenschaftskommunikation
  • Ursachenforschung zu Stress in Wissenschaftlichen Bibliotheken
  • OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken
  • Die Auswirkungen von COVID-19 auf das wissenschaftliche Publikationswesen
  • Fehlende Anerkennung für offene Forschungsdaten
  • Trends für 2022
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

Mehr Sichtbarkeit für Bestände Öffentlicher Bibliotheken im Web

OCLC und VZG legen Basis für Teilnahme Öffentlicher Bibliotheken an WorldCat®

Eine Rahmenvereinbarung zwischen OCLC und der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds (VZG) ebnet Öffentlichen Bibliotheken den Weg zur Teilnahme an WorldCat und damit zu mehr Präsenz und Sichtbarkeit im Internet.

Da sein, wo die Nutzer sind
Ziel ist es, die Bestände Öffentlicher Bibliotheken mehr in das Blickfeld von Informationssuchenden zu rücken. Die Bestände sollen dort auffindbar sein, wo Menschen heutzutage ihre Suche beginnen - im Internet. WorldCat, die größte bibliografische Datenbank der Welt, bietet dazu eine ideale Basis. Sie wird von den populären Suchmaschinen wie Google, Yahoo! etc. durchsucht. D.h., sind die Bestände Öffentlicher Bibliotheken in WorldCat, werden sie Bestandteil der tagtäglich von den Benutzern frequentierten Recherchequellen. Von dort ist es dann nur ein Klick bis in den OPAC der lokalen Bibliothek. Je mehr Öffentliche Bibliotheken in WorldCat enthalten sind, umso wichtiger werden deren Bestände für Suchmaschinen und je sichtbarer werden sie im Web.

Die VZG als Daten Hub
Zum möglichst einfachen Verfahren für Öffentliche Bibliotheken hat OCLC mit der Verbundzentrale des GBV (VZG) eine entsprechende Rahmenvereinbarung getroffen. Als Dienstleistungszentrum der Bibliotheken des GBV, organisiert die Verbundzentrale bereits die Lieferung und Aktualisierung der Bestände der wissenschaftlichen Bibliotheken in WorldCat. Auf Basis dieser erprobten Umsetzungsverfahren übernimmt die VZG diese Dienstleistung nun auch für Öffentliche Bibliotheken aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Ein erstes Pilotprojekt läuft z. Zt. mit der Stadtbibliothek Darmstadt.

„Die Öffentlichen Bibliotheken erkennen, wie wichtig es ist, im Web sichtbar zu sein. Wir werden alles daran setzen ihre Bestände schnell und sicher in den WorldCat zu transferieren und zu aktualisieren“, sagte Reiner Diedrichs, Direktor der Verbundzentrale des GBV (VZG).

„Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt dazu beitragen können, den Wunsch vieler Öffentlicher Bibliotheken nach mehr Sichtbarkeit im Web zu realisieren“, meinte Andreas Schmidt, General Manager der OCLC GmbH. „Wir sind überzeugt, dass der Weg, die Bestände der Öffentlichen Bibliotheken über WorldCat mit dem Internet zu verweben, die Nutzer wieder zu ihrer Bibliothek vor Ort führen wird.“

Für den Pilotpartner, die Stadtbibliothek Darmstadt, äußerte sich ihr stellvertretender Leiter Herr Wundsam wie folgt: „Wir wollen mit unserem Bibliotheksangebot möglichst da sein, wo Menschen Informationen suchen und finden. Und das ist eben im Internet und in den Suchmaschinen. Wir möchten hier mit gutem Beispiel voran gehen und wünschen uns, dass uns viele Öffentliche Bibliotheken in Kürze folgen.“

http://www.oclc.org