3. Dezember 2021
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 8/2021 (November 2021) lesen Sie u.a.:

  • Wie Wissenschaft­liche Bibliotheken das lebenslange Lernen (besser) unterstützen können
  • Bestehen Unter­schie­de bei der Nutzung von Bibliotheksressourcen durch MINT- und Nicht-MINT-Studierende?
  • Kaum Bedarf, um die Nutzung von Forschungsdaten weiter zu verbessern
  • Zur Lage der Öffentlichen Bibliotheken und ihre potenzielle Rolle für die Gesellschaft
  • Marketing mit sozialen Medien
  • Neuester STM-Bericht bestätigt starkes weltweites Wachstum von Open-Access-Publikationen
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

    LANDESKUNDE
    Deutschland und Russland | Orient | Japan

    BIOGRAFIEN
    Frauen im Nationalsozialismus

    RECHT
    Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

    MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
    uvm
  • Scopus ausgewählt vom Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) für die Analyse deutscher und internationaler Forschungsleistungen

    - Zitationsdatenbank wird im neuen Kompetenzzentrum für Bibliometrie im Hinblick auf die Erarbeitung von Finanzierungsstrategien für die Regierung verwendet -

    Amsterdam - Elsevier gab heute bekannt, dass das Aushängeschild Scopus (www.info.scopus.com), die weltweit größte Abstract- und Zitationsdatenbank für geprüfte wissenschaftliche Literatur, vom Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) für die Verwendung bei der Entwicklung des neuen „Kompetenzzentrums Bibliometrie für die deutsche Wissenschaft ausgewählt wurde. Das iFQ ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ins Leben gerufen wurden, und sich auf die Bewertung von Finanzierungsprogrammen in Deutschland konzentriert sowie deren weltweiten Einfluss analysiert.

    Das Kompetenzzentrum wird finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Aufgaben des Zentrums sind der Aufbau einer bibliometrischen Datenbank und die Entwicklung geprüfter bibliometrischer Methoden und Indikatoren, die den heutigen Anforderungen im Hinblick auf Zuverlässigkeit und Validität entsprechen.

    Daten aus Scopus und anderen bibliographischen Datenbanken werden zur Messung der deutschen Forschungsleistung und zur Bewertung ihres Einflusses auf die globale Forschungslandschaft verwendet.

    Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, besser zu verstehen, was hiesige Forscher, Einrichtungen oder Leistungsträger auf Schlüsselgebieten der deutschen Wissenschaftspolitik leisten und werden schließlich dazu verwendet, herausragende Leistungen und Schwachstellen im deutschen Wissenschaftssystem zu identifizieren.

    „Neben anderen Datenquellen werden wir Scopus aufgrund der Tiefe und der internationalen Breite der Zitationsdatenbank verwenden“, sagt Professor Stefan Hornbostel vom ifQ. „Das analytische Potenzial, über welches die Inhalte verfügen, wird uns helfen, unserer Aufgabe nachzukommen, das deutsche Wissenschaftssystem mit sorgfältig geprüften und relevanten Informationen zu unterstützen. Diese Informationen münden in politischen Entscheidungen, die es erlauben, dass Deutschland seine globale wissenschaftliche Führungsposition aufrechterhält.“

    „Wir freuen uns sehr, unseren Teil zum neuen Kompetenzzentrum Bibliometrie beitragen zu können”, sagt Niels Weertman von Elsevier, verantwortlich für Scopus. „Das Treffen von richtigen Investitionsentscheidungen ist ein wesentlicher Teil, um wissenschaftliche Durchbrüche zu erreichen, und wir sind überzeugt, dass mithilfe von Scopus wertvolle Einsichten gewonnen werden können.“

    Informationen zum Kompetenzzentrum Bibliometrie für die deutsche Wissenschaft sind verfügbar unter www.bibliometrie.info