20. September 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 4 / 2021

IM FOKUS
RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin:
Wolfgang Kaleck und die konkrete Utopie der Menschenrechte

FOTOGRAFIE
Facettenreich!

IN MEMORIAM
Ré Soupault

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne, Galaxien ...

RECHT
Naturschutz- und Umweltrecht | Arbeitsrecht

uvm

Wissenschaftliche Studien werden immer unlesbarer

Mit Hilfe von Lesbarkeitsformeln haben Forscher untersucht, wie sich die Verständlichkeit wissenschaftlicher Texte über die letzten 130 Jahre entwickelt hat.

Informationsvermittlung bedingt, dass Texte für den durchschnittlichen Leser verständlich sind. Doch gilt das auch für wissenschaftliche Beiträge? Laut einer neuen Studie, die am Institut für klinische Neurowissenschaften des Karolinska Institutet in der Nähe von Stockholm durchgeführt wurde, lautet die Antwort eher nein. Das Forscherteam untersuchte 710.000 Kurzreferate (Abstracts) aus 123 biomedizinischen wissenschaftlichen Zeitschriften, die zwischen 1881 und 2015 in englischer Sprache erschienen sind. Dabei zeigte sich, dass die Komplexität der Texte zunahm.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Wissenschaftliche-Studien-werden-immer-unlesbarer-3836694.html