7. Juli 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

EU-Urheberrecht: Börsenverein begrüßt Abschluss der Trilog-Verhandlungen

Am 13.2.2019 haben sich die EU-Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament im Rahmen der Trilog-Verhandlungen über die EU-Urheberrechtsrichtlinie geeinigt.

Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels:

„Mit der Einigung der Mitgliedsstaaten und des Parlaments im Trilog sind wir auf dem Weg zu einem modernen und fairen Urheberrecht einen wichtigen Schritt vorangekommen. Die Verhandlungen zur EU-Urheberrechtsreform wurden in letzter Minute abgeschlossen. Nun kann die Richtlinie immer noch in dieser Legislaturperiode des Europäischen Parlaments verabschiedet werden. Wir bedanken uns bei den Verhandlungsführern, dass sie sich in dem langwierigen Prozess so intensiv für konstruktive Lösungen eingesetzt haben. Für die deutschen Verlage ist die Richtlinie essentiell, weil sie die Grundlage dafür schaffen kann, dass Verlage wieder an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften beteiligt werden können.“

Der Rechtsausschuss und das Plenum des Europäischen Parlaments sowie der Ministerrat müssen der Richtlinie in den nächsten Wochen zustimmen. Sie muss spätestens bis Mitte April beschlossen werden, um noch vor der Europawahl im Mai verabschiedet zu sein.