6. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

OCLC IDM-Connector an der Universitätsbibliothek Heidelberg

Annette Langenstein (Universitätsbibliothek Heidelberg)

Die UB Heidelberg setzt seit Januar 2009 erfolgreich den IDM-Connector von OCLC ein. Durch ein Identity Management System (IDM) wird der Aufwand für die Erfassung und Verwaltung von Nutzerdaten innerhalb einer Hochschule und ihrer verschiedenen Einrichtungen reduziert.

Das Identity Management der Universität Heidelberg wurde zum Wintersemster 2008/2009 mit einer gemeinsamen Nutzerkarte, der sogenannten Uni-ID, für die Universitätsbibliothek, das Rechenzentrum und das Studentenwerk Heidelberg realisiert. Die Bereitstellung und Pflege der Daten erfolgt zentral durch die Universitätsverwaltung. Die Uni-ID stellt für die Studierenden einen beträchtlichen Servicegewinn dar und bietet Chancen für den effizienten Ressourceneinsatz in den beteiligten Einrichtungen.

In Heidelberg sorgt der OCLC IDM-Connector für die reibungslose Synchronisation zwischen dem zentralen Metadirectory der Universität und dem lokalen SunRise-Bibliothekssystem: Mittels IDM-Connector werden alle Datensätze mit Bibliothekskonto automatisch in der SunRise-Datenbank abgeglichen und gepflegt. In den Ausleihstellen entfällt damit die aufwändige Nutzerdatenerfassung, auch der Ausweisersatz und die damit verbundenen Kontoumbuchungen erfolgen weitestgehend automatisch. Gleichzeitig wird die redundante Datenhaltung verringert, so wird bspw. nur noch die aktuelle, für Benachrichtigungen notwendige Anschrift in SunRise geführt.

Für 2010 ist die funktionale Erweiterung der Uni-ID zum Studienausweis geplant.