21. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

OCLC IDM-Connector an der Universitätsbibliothek Heidelberg

Annette Langenstein (Universitätsbibliothek Heidelberg)

Die UB Heidelberg setzt seit Januar 2009 erfolgreich den IDM-Connector von OCLC ein. Durch ein Identity Management System (IDM) wird der Aufwand für die Erfassung und Verwaltung von Nutzerdaten innerhalb einer Hochschule und ihrer verschiedenen Einrichtungen reduziert.

Das Identity Management der Universität Heidelberg wurde zum Wintersemster 2008/2009 mit einer gemeinsamen Nutzerkarte, der sogenannten Uni-ID, für die Universitätsbibliothek, das Rechenzentrum und das Studentenwerk Heidelberg realisiert. Die Bereitstellung und Pflege der Daten erfolgt zentral durch die Universitätsverwaltung. Die Uni-ID stellt für die Studierenden einen beträchtlichen Servicegewinn dar und bietet Chancen für den effizienten Ressourceneinsatz in den beteiligten Einrichtungen.

In Heidelberg sorgt der OCLC IDM-Connector für die reibungslose Synchronisation zwischen dem zentralen Metadirectory der Universität und dem lokalen SunRise-Bibliothekssystem: Mittels IDM-Connector werden alle Datensätze mit Bibliothekskonto automatisch in der SunRise-Datenbank abgeglichen und gepflegt. In den Ausleihstellen entfällt damit die aufwändige Nutzerdatenerfassung, auch der Ausweisersatz und die damit verbundenen Kontoumbuchungen erfolgen weitestgehend automatisch. Gleichzeitig wird die redundante Datenhaltung verringert, so wird bspw. nur noch die aktuelle, für Benachrichtigungen notwendige Anschrift in SunRise geführt.

Für 2010 ist die funktionale Erweiterung der Uni-ID zum Studienausweis geplant.