7. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Nomos unterstützt die MONAliesA

Der Nomos Verlag spendet künftig Bücher an die feministische Bibliothek MONAliesA in Leipzig

Seit 1990 bietet die MONAliesA professionelle Bibliotheks-, Archiv-, Bildungs- und Kulturarbeit an, um die Vielfalt feministischer Ideen und Konzepte sowie das reichhaltige Erbe der von Frauen in Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft erbrachten Leistungen zu bewahren und zu vermitteln. Die Bibliothek sammelt und archiviert Literatur und andere Medien mit thematischer Konzentration auf die Bereiche „Frauen“, „Mädchen“, „Gender“ und „Feminismus“.

Im Jahr 2014 hat der gemeinnützige Leipziger Verein Lotta e.V. – Verein zur Förderung feministischer Mädchen- und Frauenarbeit die MONAliesA übernommen. Um die Arbeit des Vereins zu unterstützen, hat sich Nomos dazu entschlossen, der Bibliothek künftig Bücher zu spenden. Das erste Buch, das seinen Weg in die Leipziger Bibliothek gefunden hat und nun vor Ort im Regal für NutzerInnen und LeserInnen zur Verfügung steht, ist „Pornographie, Im Blickwinkel der feministischen Bewegungen, der Porn Studies, der Medienforschung und des Rechts“. Das Werk ist Teil der renommierten Reihe „Schriften zur Gleichstellung“.

Marketing- und Vertriebsleiter des Nomos Verlags, Stefan Beck, erklärt: „Wir unterstützen seit vielen Jahren Initiativen und Denkanstöße zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und freuen uns, wenn unsere Bücher zur Erfüllung dieses Zwecks in der Bibliothek MONAliesA Aufmerksamkeit und Verbreitung finden.“

Bei Nomos erscheint u.a. bereits im 22. Jahr die „Zeitschrift des Deutschen Juristinnenbundes – djbZ“ und das bekannte Studienbuch „Feministische Rechtswissenschaft“ von Foljanty | Lembke.

www.nomos.de