7. Juli 2022
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

De Gruyter und neun Universitäten in den Niederlanden
unterzeichnen Read-and-Publish-Vereinbarung

Open-Access-Programm und Reichweite in den Niederlanden wird gestärkt

UKB, das Konsortium der Universitätsbibliotheken in den Niederlanden, und De Gruyter haben eine Vereinbarung geschlossen, die es Forscherinnen und Forschern an neun niederländischen Universitäten ermöglicht, in 305 hybriden Zeitschriften im Open Access zu veröffentlichen. Die teilnehmenden Institutionen erhalten außerdem Zugang zur vollständigen eJournal-Kollektion De Gruyters – insgesamt 347 Zeitschriften.

Die Vereinbarung erlaubt allen niederländischen Forscherinnen und Forschern der Erasmus-Universität Rotterdam, Radboud-Universität Nijmegen, Universität Groningen, Universität Leiden, Universität Utrecht, Universität von Amsterdam, Universität Tilburg, VU Amsterdam und Universität Wageningen zudem, in 110 Gold-Open-Access-Zeitschriften mit einer um 20% reduzierten APC-Gebühr zu publizieren.

Das Abkommen wird dazu beitragen, die Anzahl von Open-Access-Veröffentlichungen niederländischer Forscherinnen und Forscher weiter zu erhöhen. Die neun Institutionen werden Zugriff auf eine Plattform haben, die es ihnen erlaubt, ihr Konto einfach zu verwalten, Aufsätze schnell zur Veröffentlichung freizugeben und detaillierte Berichte einzusehen.

„De Gruyter unterstützt Open Access für Artikel, Zeitschriften und Bücher seit mehr als 15 Jahren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den durch das UKB vertretenen Universitäten und darauf, Open-Access-Forschung aus den Niederlanden so zu unterstützen und zu fördern,“ sagt Ann O’Riordan, Sales Director EMEA bei De Gruyter.

„Für die Geisteswissenschaften, die im De Gruyter-Paket sehr gut vertreten sind, sind niedrige Schwellen für das Publizieren in Open Access besonders wichtig. Die niederländischen Universitäten, die an dieser Vereinbarung teilnehmen, sind deshalb sehr von ihr begeistert, nicht zuletzt deshalb, weil sie perfekt zu unserer Roadmap Open Access und dem National Open Science Plan passt,“ sagt Hubert Krekels für die Lizenz-Gruppe der UKB.

www.degruyter.com