20. Januar 2021
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In der Ausgabe 9/2020 (Dez. 2020/Jan. 2021) lesen Sie u.a.:

  • Brauchen Bibliotheken noch Print-Abonnements?
  • Podcasting für die Wissenschafts–kommunikation
  • Partnerschaften als strategische Priorität für Bibliotheken
  • Wissenschaftliche Bibliotheken
    während der COVID-19-Pandemie
  • Studie zu Forschungsdaten-Services
  • Der Wert von Daten
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2020

HOMMAGE

    The Harley Davidson Book

BÜCHER ÜBER BÜCHER

    Bezaubernde
    „Städte aus Papier“

FOTOGRAFIE

    Gespräch mit den Fotografen Andreas Rost und Ashkan Sahihi

KUNST

    Sam Francis in Japan

LANDESKUNDE

    Pakistan

IM FOKUS

    Respekt für das Handwerk des Metzgers

MEDIZIN | GESUNDHEIT

    Thema Organspende

VOLKSWIRTSCHAFT

    Die Zukunft des Kapitalismus

RECHT

    Arbeitsrecht | Sportrecht | Insolvenzrecht | BGB | Zivilprozessrecht | Erbrecht | Rechtsgeschichte
uvm

Springer Nature und swissuniversities vereinbaren Rahmenbedingungen
für neuen Read & Publish-Vertrag

Springer Nature und swissuniversities haben ein ‚Memorandum of Understanding’ für eine neue Read & Publish-Vereinbarung unterzeichnet. Der Vertrag zwischen Springer Nature und dem Konsortium der wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz wird bis zum Sommer 2020 unterzeichnet.

Autorinnen und Autoren in der Schweiz, deren Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen zum Schweizer Konsortium swissuniversities gehören, werden in dem mehr als 2.200 hybride Zeitschriften umfassenden Portfolio von Springer Nature Open Access veröffentlichen können. Ihre Forschungsbeiträge werden auf diese Weise unmittelbar mit Veröffentlichung frei zugänglich sein. Darüber hinaus erhalten Forscherinnen und Forscher Zugriff auf sämtliche auf SpringerLink veröffentlichten Forschungsergebnissen.

Dagmar Laging, Vice President, Institutional Sales Europe, Springer Nature:

„Springer Nature setzt sich seit langem für die Förderung und den Übergang zu Open Access ein. Transformationsvereinbarungen für hybride Zeitschriften, wie diese mit den Schweizer Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sind dafür außerordentlich wichtig. Daher freuen wir uns sehr über unsere Zusammenarbeit mit swissuniversities, die es Forscherinnen und Forschern in der Schweiz ermöglicht, OA zu veröffentlichen.“

Durch die neue Vereinbarung erhöht sich die Anzahl der nationalen Read & Publish-Verträge von Springer Nature auf elf. Damit hat Springer Nature mehr nationale Transformationsvereinbarungen abgeschlossen als jeder andere Verlag.  Hierzu zählt auch die - gemessen an der Zahl der Artikel - weltweit größte Vereinbarung mit Projekt DEAL in Deutschland.

Weitere Informationen zu den transformativen Deals von Springer Nature finden Sie hier.