INNOVATIV
Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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19. August 2026
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In der Ausgabe 06/2026 (August 2026) lesen Sie u.a.:

  • Was Hochschul­bibliotheken von ihren Hochschulen lernen müssen
  • Kinder in der digitalen Welt
  • Metadaten als Infrastruktur
  • Wenn Bots katalogisieren
  • Von Abschlusskleidern bis
    Geisterjagd-Ausrüstung in der
    „Library of Things“ unterwegs
  • Lesen als Infrastrukturaufgabe
  • Wie Jugendliche Social Media
    wirklich erleben
  • Warum KI-Angst beim wissenschaftlichen Schreiben nicht nur schlecht ist
  • Nur jede vierte Universitätsbibliothek veröffentlicht ihre Digital-Preservation-Policy
  • Dua Lipa eröffnet Bibliothek für
    verbotene und zensierte Bücher in Porto
  • Lesen im Zeitalter der Ablenkung
  • Wiley übernimmt Emerald und baut
    KI-relevantes Forschungsportfolio aus
  • KI prägt den Markt für Bibliothekssysteme
  • Hörbuchmarkt wächst weiter,
    KI-Stimmen stoßen auf Vorbehalte
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte wird neu organisiert

Deutscher Kunstverlag und Zentralinstitut für Kunstgeschichte kooperieren

Der Deutsche Kunstverlag und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte etablieren gemeinsam ein neues Organisationsmodell für die Zeitschrift für Kunstgeschichte. Gemäß einer gerade abgeschlossenen Vereinbarung wird die Redaktion der Zeitschrift ab Januar 2021 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte angesiedelt sein. Der Deutsche Kunstverlag und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte finanzieren die Redaktion gemeinsam.

In Rahmen des neuen Organisationsmodells können künftig alle kunsthistorischen Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die drei Auslandsinstitute in Florenz, Paris und Rom eine Vertreterin oder einen Vertreter in den Beirat der Zeitschrift entsenden. Der Beirat schlägt neue Herausgeberinnen und Herausgeber vor und wählt erstmals im Dezember 2020 ein fünfköpfiges Gremium, das ab dem kommenden Jahr die Herausgeberschaft übernehmen soll. Ein 2023 einsetzendes Rotationsmodell sieht vor, dass jährlich eine Person im Herausgebergremium ersetzt wird.

Die 1932 gegründete Zeitschrift für Kunstgeschichte ist eines der renommiertesten Publikationsmedien der Kunstgeschichte. Die von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern geprüften wissenschaftlichen Beiträge werden in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch veröffentlicht. Die Zeitschrift erscheint vier Mal jährlich in gedruckter und seit 2018 auch in digitaler Form.

„Die Zeitschrift für Kunstgeschichte ist offen für das gesamte Spektrum kunstgeschichtlicher und bildwissenschaftlicher Themen, Methoden und Theorien. Angesichts der aktuellen Erweiterung der Disziplin und ihrer gleichzeitigen Spezialisierung soll sie ein gemeinsames Forum der Präsentation und Diskussion von Ideen und Ergebnissen sein,“ sagt Ulrich Pfisterer, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.

„Es ist uns gelungen, ein zukunftsorientiertes Organisationsmodell zu finden, das die Zeitschrift maßgeblich im Fach verankert und gleichzeitig für eine institutionelle Anbindung sorgt. Mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte haben wir einen wichtigen Partner an unserer Seite und wir freuen uns darauf, die Zeitschrift gemeinsam in dieser Form neu aufzustellen,“ sagt Pipa Neumann, Editorial Director des Deutschen Kunstverlags.

www.deutscherkunstverlag.de
www.zikg.eu