25. September 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
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Ausgabe 4 / 2021

IM FOKUS
RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin:
Wolfgang Kaleck und die konkrete Utopie der Menschenrechte

FOTOGRAFIE
Facettenreich!

IN MEMORIAM
Ré Soupault

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne, Galaxien ...

RECHT
Naturschutz- und Umweltrecht | Arbeitsrecht

uvm

„Klingendes Gedächtnis“ – Eine virtuelle Ausstellung über
das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek

Mit der virtuellen Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ präsentiert sich das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek zum Tag der Musik 2021. Vom Deutschen Musikrat wurde der Aktionstag als Schaufenster der kulturellen Vielfalt ins Leben gerufen. Das Deutsche Musikarchiv nimmt den diesjährigen Tag zum Anlass, sein „Schaufenster“ in Form einer Ausstellung in Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) für Besucher*innen zu eröffnen.

In sieben Kapiteln führt die Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ von der Geschichte historischer Tonträger und dazu benötigter Abspielgeräte bis in die Gegenwart des Deutschen Musikarchivs. Eine erste Orientierung bietet im Einstiegskapitel die virtuelle Führung durch Ausstellung und Lesesaal des Archivs. Fortgesetzt wird der Rundgang durch das öffentlich nicht zugängliche Magazin, in dem die Bestände aufbewahrt werden. Fotos und Texte, Audiosequenzen und Videoclips zeigen unter anderem die Funktionsweise des selbstspielenden Reproduktionsflügels und lassen eine Lochplattenspieldose aus dem Jahre 1892 erklingen. Akustische Kostproben aus der Sammlung machen die virtuelle Ausstellung unterhaltsam und informativ. Sie tragen dazu bei, den Rundgang durch das „Klingende Gedächtnis zu einem kurzweiligen Erlebnis zu machen.

Im Rahmen der digitalen Transformation der Wissenschaft etabliert sich ein Forschungsbereich, der als „Digital Musicology“ den Ansatz der „Digital Humanities“ in die Musikwissenschaft überführt. Die Ausstellung „Klingendes Gedächtnis“ greift diese Entwicklung gleichsam als Ausblick auf und stellt das „Jazzomat Research Project“ der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar vor.

Klingendes Gedächtnis“ Eine virtuelle Ausstellung über das Deutsche Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/klingendes-gedaechtnis