30. Juni 2022
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Wissenschaftskommunikation und Informationsverhalten
in der Corona-Pandemie

In Krisensituationen wie der COVID-19-Pandemie steigt das Informationsbedürfnis der Bevölkerung. Ein Forschungsteam der Universität Hildesheim lädt am 2. Juli 2021 zur interdisziplinären Konferenz „Wissenschaftskommunikation und Informationsverhalten in der Corona-Pandemie“ ein.

In Krisensituationen wie der COVID-19-Pandemie steigt das Informationsbedürfnis der Bevölkerung und damit gleichzeitig der Bedarf an qualitativ hochwertigen Informationsquellen. Dies zeigt eine Studie zum Informationsverhalten während der Corona-Pandemie eines Forschungsteams um den Informationswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Mandl von der Universität Hildesheim.

In der Krise werde aber auch deutlich, „dass Falschinformationen und Verschwörungstheorien eine enorme Verbreitung finden, was einer Akzeptanz der gegen die Verbreitung des Virus getroffenen Maßnahmen deutlich entgegenwirkt und die Gesellschaft weiter polarisiert“, sagt Dr. Sylvia Jaki, Medienlinguistin an der Universität Hildesheim.

Eine gute Wissenschaftskommunikation sei in solchen Krisenzeiten essenziell, wenngleich das Problem der Fake Facts dadurch nicht vollständig verhindert werden könne, so Jaki. „Wissenschaftskommunikation kann jedoch zu einem rationalen und demokratischen Diskurs einen sehr wichtigen Beitrag leisten.“

Programm und Anmeldung zur Konferenz:
https://www.uni-hildesheim.de/fb3/institute/iwist/forschung/forschungsprojekte/aktuelle-forschungsprojekte/interdisziplinaere-forschungszugaenge-zu-wissenschaftskommunikation-und-informationsverhalten-in-der-corona-pandemie-infocop/#c129213