15. April 2024
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

TIB und DataCite ausgezeichnet

Die Technische Informationsbibliothek (TIB) ist für DataCite, dem internationalen Konsortium für die Zitierung von Forschungsdaten, mit dem „2010 Rethinking Resource Sharing Innovation Award“ ausgezeichnet worden.

Dieser Preis wird Institutionen verliehen, die sich für eine Verbesserung des Zuganges zu Informationen einsetzen und damit wissenschaftlichen Nutzern die Arbeit erleichtern. Die Jury um die Rethinking Resource Sharing Initiative, die diese Auszeichnung jährlich vergibt, zeigte sich insbesondere beeindruckt über die Internationalität sowie die technische Innovationskraft und Kreativität von DataCite.

Stellvertretend für die TIB empfing Dr. Jan Brase die Ehrung am 25. Juni 2010 in Washington anlässlich der Konferenz der Association of Specialized and Cooperative Library Agencies ASCLA.

Der im Dezember 2009 gegründete Verein DataCite hat sich zum Ziel gesetzt, Wissenschaftlern den Zugang zu Forschungsdaten über das Internet zu erleichtern, die Akzeptanz von Forschungsdaten als eigenständige, zitierfähige wissenschaftliche Objekte zu steigern und somit die Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis zu gewährleisten.

Bis heute haben sich 12 Partner aus 9 Ländern unter dem Dach von DataCite zusammengefunden: die British Library, das französische L’Institut de l’Information Scientifique et Technique (INIST), das Technical Information Center of Denmark, die TU Delft Bibliothek aus den Niederlanden, das Canada Institute for Scientific and Technical Information (CISTI), die California Digital Library (USA), die Purdue University (in Vertretung für das Committee on Institutional Cooperation, USA)und die Technische Informationsbibliothek (TIB) gehören zu den Gründungsmitgliedern von DataCite. Neu als Mitglieder aufgenommen wurden der Australian National Data Service (ANDS), die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED), das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften GESIS und die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich.

Weitere Informationen zu DataCite: www.datacite.org
DataCite orientiert sich an der erfolgreichen Arbeit der TIB als weltweit erste Registrierungsagentur für Forschungsdaten. Seit 2005 hat die TIB bereits rund 700.000 Forschungsdatensätze mit einem DOI-Namen registriert, und somit einen einfachen Zugriff und deren Zitierfähigkeit ermöglicht.

DataCite ist offizielle DOI-Registrierungsagentur und Mitglied der International DOI Foundation (IDF). Die Geschäftsstelle von DataCite wird von der TIB in Hannover geführt.