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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
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Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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16. April 2026
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In der Ausgabe 03/2026 (April 2026) lesen Sie u.a.:

  • Nationales Kultur­erbe unter Druck: Der Stopp des DNB-Erweiterungsbaus und seine Folgen
  • Entwicklungen im Medienalltag
  • Vom Datenhype zur Datenkompetenz: Warum Data Literacy zur Kernaufgabe
    von Bibliotheken wird
  • Warum Bibliotheken bei KI, Lizenzen
    und Fair Use mitreden müssen
  • Entwicklungen für die Zukunft
    von Bibliotheken
  • Forschungsdaten als Publikationsform
  • Wie Forschende mit KI-gestützten Recherchetools arbeiten
  • KI-Erschöpfung und „Vocational Awe“
    in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Aufmerksamkeitskrise oder Designproblem? Was Bibliotheken aus der Debatte über Lesen und Bildschirme lernen können
  • Die Stiftsbibliothek St. Gallen:
    Ein 1.300 Jahre altes Wissensarchiv
  • Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden
    im Gesundheitswesen
  • Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks
u.v.m.
  fachbuchjournal
2009 bis 2023

ZBW erneut Datenlieferant im Wirtschaftswoche-BWL-Ranking

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft bietet wiederholt Datenbasis
für Ranking der forschungsstärksten deutschsprachigen Betriebswirt:innen –
Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vertraut
auf international anerkannte ZBW-Qualität der Metadaten

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist wiederholt Datenlieferant für das Wirtschaftswoche-BWL-Ranking. Der Informationsdienstleister ZBW mit dem weltweit größten Datenpool schickt der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Datenbank des Forschungsmonitorings einen Abzug mit 9.366 relevanten Datensätzen. Insbesondere die Qualität der Metadaten überzeugte die KOF.

Regelmäßig publiziert das Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt:innen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonitoring (www.forschungsmonitoring.org), welches von der KOF betrieben wird. Die ZBW lieferte der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Analyse einen Datenbankauszug mit 9.372 relevanten Datensätzen, die meisten aus den letzten drei Jahren. Die Artikel wurden von 4.750 Forscher:innen in 1.362 Zeitschriften publiziert.

Mit dieser Datenlieferung legt die ZBW den Grundstein für das neue BWL-Ranking.

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist die einzige Institution in Deutschland, die jeden einzelnen Aufsatz in den wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Fachzeitschriften erfasst. Allein 2021 wurden 74.244 Zeitschriftenaufsätze neu nachgewiesen. Neben der Detailtiefe bei der Katalogisierung internationaler wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen ist die ZBW außerdem durch die intellektuelle Auswertung von Publikationen und anderen Informationsquellen in der Lage, die Autor:innen wissenschaftlicher Publikationen auch bei gleichen Namen zu unterscheiden.

Für die Güte des BWL-Rankings sind umfassende und vor allem hochwertige Metadaten unerlässlich. Es ist wesentlich zu wissen, ob ein Aufsatz eines 'Peter Meyer' von 'Peter Meyer' des Instituts X oder vom gleichnamigen Forscher der Universität Y verfasst wurde. Würde die ZBW das nicht ausweisen, so würde bei der KOF ein hoher Validierungsaufwand anfallen. „Daher sind wir der ZBW für die detailgetreue und kundenfreundliche Zusammenarbeit sehr dankbar“, so Crombach Lamar von der KOF.

Das nächste BWL-Ranking wird voraussichtlich im Dezember 2022 veröffentlicht werden.

www.zbw.eu