24. Februar 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Das Deutsche Open Science Festival – beim 2. Mal schon Tradition

Am 4. und 5. Juli 2023 feierten 160 Besucher:innen in Köln die Offene Wissenschaft

In Köln fand am 4. und 5. Juli 2023 – nach der erfolgreichen Premiere in Hannover im vergangenen Jahr – die zweite Ausgabe des Deutschen Open Science Festivals statt. Das Programm: eine abwechs­lungs­reiche Mischung aus Keynote-Vorträgen, Panel-Diskussionen, Ignite Talks, einem offenen Market­place und zahlreichen Workshops. Das Line-up: nationale und inter­nationale Expert:innen aus der Open Science Community. Der Star: die offene Wissenschaft in all ihren Ausprägungen.

Die thematischen Schwerpunkte waren im Programm vielfältig gesetzt. Ein Keynote-Vortrag behandelte beispielsweise die verschiedenen Bedeutungen von Open Science, eine Panel-Diskussion warf mit Teilnehmenden aus Ghana und Georgien den Blick auf die internationale Perspektive. In Hands-on-Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem die verschiedenen Profile des Berufsbildes Data Stewardship oder erlernten Grundkenntnisse in der Programmiersprache Python. Neue Anforderungen an den „System Change“ hin zu mehr Openness sowie der Schwerpunkt Forschungsdaten zogen sich durch die verschiedenen Formate. Videoaufzeichnungen ausgewählter Programmpunkte, Präsentationen und Berichte werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Mit 160 Anmeldungen war die Veranstaltung restlos ausverkauft. Mehrere lokale Partner kooperierten bei der Organisation: die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB), die Universität zu Köln, das Institut für Biomedizinische Informatik (IMI), das Alternsforschungs-Exzellenzcluster CECAD der Universität zu Köln sowie ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften, das mit dem Festival auch sein 50. Jubiläum beging.

Das Deutsche Open Science Festival findet im nächsten Jahr seine Fortsetzung in Mainz, denn eine Kölner Redewendung sagt: „Beim ersten Mal haben wir es ausprobiert, beim zweiten Mal ist es schon Tradition und beim dritten Mal Brauchtum!“

www.OpenScienceFestival.de

Ein Bericht über die Veranstaltung erscheint in der nächsten Ausgabe von b.i.t.online, 26 (2023) Nr. 4