25. Juni 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Gaming: Am liebsten werden Strategie-,
Management- und Aufbauspiele gezockt

Über die Hälfte der Gamerinnen und Gamer spielt Fitness- und Bewegungsspiele

In Fantasiewelten eintauchen, als Coach die Meisterschaft gewinnen oder nebenbei Spanisch lernen – Video- und Computerspiele machen dies möglich. Über die Hälfte der Deutschen (53 Prozent) spielt sie zumindest hin und wieder. Am beliebtesten sind dabei Strategie-, Management- und Aufbauspiele, die drei von vier Gamerinnen und Gamern (74 Prozent) zumindest gelegentlich spielen. Auf Platz zwei mit 71 Prozent folgen einfache Gelegenheitsspiele für zwischendurch, sogenannte Casual Games, zum Beispiel Puzzle- und Kartenspiele wie Candy Crush oder Quizduell. Actionspiele, zum Beispiel auch First- und Third-Person-Shooter und Battle Royale, folgen mit insgesamt 61 Prozent. Das sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Digitalverband Bitkom unter 1.159 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 618 Gamerinnen und Gamer.

Jump’n’Run-Spiele beziehungsweise Geschicklichkeitsspiele spielen 59 Prozent, Social-Games und Messenger-Games, wie Farmville oder Mafia Wars, spielen 57 Prozent der Gamerinnen und Gamer zumindest gelegentlich. Zu Fitness- und Bewegungsspielen, wie Ring Fit, Wii Fit oder Zumba, greifen insgesamt 54 Prozent, allerdings deutlich mehr Gamerinnen (62 Prozent) als Gamer (47 Prozent). „Ob es darum geht zu lernen, Sport zu treiben oder einfach abzuschalten – die Palette an Video- und Computerspielen erweitert sich stetig und bietet für jeden Geschmack und jede Gelegenheit etwas Passendes. Neben innovativen Spielkonzepten bringen auch Hardware-Innovationen, wie zum Beispiel VR-Brillen, frischen Wind in die Gaming-Welt“, sagt Dr. Sebastian Klöß, Bereichsleiter Consumer Technology beim Bitkom.

Lernspiele, wie zum Beispiel Sprach- und Rechenlernspiele, nutzen 39 Prozent der Gamerinnen und Gamer zumindest gelegentlich, Fantasy- und Rollenspiele 33 Prozent, Simulationsspiele wie Sims oder Flugsimulationen 31 Prozent. Renn- und Sportspiele wie Auto- und Motorradrennen, Fußball oder Tennis spielen insgesamt 28 Prozent. Diese sind aber unter Gamern mit 32 Prozent wesentlich beliebter als unter Gamerinnen mit 24 Prozent. Vergleichsweise wenig verbreitet sind Augmented-Reality-Spiele, wie zum Beispiel Pokémon Go oder Jurassic World Alive, die 16 Prozent der Gamerinnen und Gamer spielen, sowie Musik- und Partyspiele, wie LetsSing oder Super Mario Party, zu denen 15 Prozent gelegentlich greifen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dazu wurden 1.159 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 618 Gamerinnen und Gamer. Die Gesamtumfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Arten von Video- oder Computerspielen spielen Sie zumindest gelegentlich?“.