19. April 2024
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In der Ausgabe 2/2024 (März 2024) lesen Sie u.a.:

  • „Need to have”
    statt „nice to have”.
    Die Evolution
    der Daten in der Forschungsliteratur
  • Open-Access-Publikationen: Schlüssel zu höheren Zitationsraten
  • Gen Z und Millennials lieben
    digitale Medien UND Bibliotheken
  • Verliert Google seinen Kompass?
    Durch SEO-Spam werden
    Suchmaschinen zum Bingospiel
  • Die Renaissance des gedruckten Buches: Warum physische Bücher in der digitalen Welt relevant bleiben
  • KI-Halluzinationen: Ein Verwirrspiel
  • Die Technologie-Trends des Jahres 2024
  • KI-Policies und Bibliotheken: Ein globaler Überblick und Handlungsempfehlungen
  • Warum Bücherklauen aus der Mode gekommen ist
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

"Preis der Leipziger Buchmesse 2009":

Startschuss für die Nominierung der Titel

Zum fünften Mal wird am 12. März 2009 der "Preis der Leipziger Buchmesse" für herausragende deutsche Neuerscheinungen verliehen. Am ersten Tag der Leipziger Buchmesse (12. bis 15. März 2009) übergibt die Jury des "Preises der Leipziger Buchmesse" ihre Auszeichnungen an die Gewinner in den Kategorien "Belletristik", "Sachbuch und Essayistik" sowie "Übersetzung". Ab jetzt können Verlage bis zum 30. November  drei Titel pro Kategorie einreichen.

Leipzig - Für 2009 steht die Jury erneut unter der Leitung von Ulrich Greiner, Literatur-Chef der ZEIT. Weiterhin gehören der Jury an: Dr. Ina Hartwig, verantwortliche Literaturredakteurin der Frankfurter Rundschau, Elmar Krekeler, Leiter der Literarischen WELT, Kristina Maidt-Zinke Feuilleton-Autorin der Süddeutschen Zeitung, Volker Weidermann, Redaktionsleiter Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Michael Hametner, Literaturredakteur beim MDR, und Dr. Uwe Justus Wenzel, Feuilleton-Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung.

„Der Preis der Leipziger Buchmesse“ ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert und wird von der Jury zu gleichen Teilen in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch und Essayistik“ sowie „Übersetzung“ verliehen. Prämiert werden herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen. Darüber hinaus unterstreicht der Preis die außerordentliche Bedeutung der Übersetzer für die Vermittlung internationaler Literatur. Der Preis schließt unmittelbar an das Konzept der Leipziger Buchmesse an, die sich als Forum für Autoren und Literaturvermittlung etabliert hat.

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Unterstützt wird der „Preis der Leipziger Buchmesse“ durch den Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB). Medienpartner ist die Wochenzeitschrift DIE ZEIT. Anfang Februar werden aus den Einreichungen der Verlage pro Kategorie fünf Nominierungen gewählt und bekannt gegeben, aus denen dann die Jury am ersten Tag der Leipziger Buchmesse 2009 die Preisträger kürt.

Rückblick: 2008 wurden insgesamt 750 Vorschläge eingesandt. Die Gewinner waren:

  • Kategorie Übersetzung: Fritz Vogelgsang für seine Übertragung und Edition von Joannot Martorells „Roman vom Weißen Ritter Tirant lo Blanc“ (S. Fischer Verlag).
  • Kategorie Sachbuch/Essayistik: Irina Liebmann für „Wäre es schön? Es wäre schön. Mein Vater Rudolf Herrnstadt“ (Berlin Verlag).
  • Kategorie Belletristik: Clemens Meyer für „Die Nacht, die Lichter“ (S. Fischer Verlag)

Preis der Leipziger Buchmesse im Internet: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Leipziger Buchmesse im Internet: http://www.leipziger-buchmesse.de

Leipziger Messe im Internet: http://www.leipziger-messe.de