25. Februar 2024
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/2023-1/2024 (Dez. 2023/Jan. 2024) lesen Sie u.a.:

  • AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft
  • Bibliotheken und das Metaversum
  • Library Publishing und das Problem der Langzeitarchivierung von
    Open-Access-Publikationen
  • Gender und Sexualität in Bibliotheken
  • Entwicklungen im Bereich Open Science
    im Jahr 2023
  • Auskunfts- und Informationsdienste
    in Bibliotheken
  • Die transparente Dokumentation
    von Cultural Heritage Datasets
  • Die Rolle der Bibliotheken
    im Bereich reproduzierbarer Forschung
  • Bibliothekstrends 2023 in UK
  • Open Acces und DEAL
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Chancengleichheit als Prinzip

TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. zeichnet ZB MED aus

Zum dritten Mal in Folge hat ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften das TOTAL E-QUALITY Prädikat erhalten. Der Verein TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. vergibt das Prädikat jeweils für eine Laufzeit von drei Jahren. ZB MED hat damit erneut nachgewiesen, dass es Chancengleichheit etabliert und nachhaltig verankert hat.

Der Begriff TOTAL E-QUALITY steht einerseits für Equality, beinhaltet also die Gender-Komponente, andererseits für das Total Quality Management (TQM). Der Verein vergibt das Prädikat an Organisationen, die in der Personal- und Organisationspolitik Chancengleichheit umsetzen. Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt durch eine unabhängige Jury.

In der Begründung der Prädikatsvergabe heißt es, dass ZB MED über eine sehr gut institutionalisierte Gleichstellungsarbeit verfüge und sich durchgehend am Prinzip der Chancengleichheit orientiere. „Die wiederholte Prädikatseinwerbung ist der Beweis für das starke Engagement von ZB MED für Chancengleichheit“, kommentiert Gabriele Wollnik-Korn, kommissarische Gleichstellungsbeauftragte bei ZB MED, die Auszeichnung. „Gleichzeitig verstehen wir sie als Ansporn, unsere Arbeit für mehr Chancengleichheit weiterhin aktiv voranzutreiben, auf ihre Wirksamkeit hin kontinuierlich zu beleuchten und bedürfnisorientiert auszurichten.“

Mit unterschiedlichen Maßnahmen fördert ZB MED Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und individueller Lebensführung. Dazu zählen beispielsweise qualifizierte Teilzeitstellen und Job-Sharing, familienfreundliche Arbeitsbedingungen mit der Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung sowie zur Telearbeit und Home-Office als auch eine Kindernotfallbetreuung. Darüber hinaus bietet die Einrichtung überdurchschnittlich viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und fördert so die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Diverse Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützen die Gesunderhaltung der Belegschaft. 

„Gleichstellung und Familienfreundlichkeit sind Teil der Organisationskultur von ZB MED und gelebte Praxis. Chancengleichheit im Blick zu haben, für das Thema Chancengleichheit kontinuierlich zu sensibilisieren, ist uns eine Herzensangelegenheit. Darauf sind wir sehr stolz“, erläutert Gabriele Wollnik-Korn das Selbstverständnis von ZB MED.

www.zbmed.de