23. September 2021
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In der Ausgabe 6/2021 (September 2021) lesen Sie u.a.:

  • KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek
  • Aus Widersprüchen lernen, um das Konzept der Bibliothek als Ort umzusetzen
  • Virtuelle Lesesäle und Lehrräume
    als neue Zugangsmöglichkeiten
    zu analogen Sammlungen
  • Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?
  • Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten
  • Chancen und Vorteile durch Smart Cities
u.v.m.
  fachbuchjournal
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Ausgabe 4 / 2021

IM FOKUS
RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin:
Wolfgang Kaleck und die konkrete Utopie der Menschenrechte

FOTOGRAFIE
Facettenreich!

IN MEMORIAM
Ré Soupault

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne, Galaxien ...

RECHT
Naturschutz- und Umweltrecht | Arbeitsrecht

uvm

Tübinger Wissenschaftlerin in neue Ständige wissenschaftliche
Kommission der Kultusministerkonferenz berufen

Strategien für die Zukunft des Bildungswesens entwickeln – das ist Aufgabe der neu ge-gründeten Ständigen wissenschaftlichen Kommission, deren Mitglieder heute von der Kultus-ministerkonferenz (KMK) ernannt wurden. Als eine von 16 Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Bildungsforschung und angrenzender Disziplinen wird die Tübinger Wis-senschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Cress in den kommenden drei Jahren für die Länder Hand-lungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Bildungswesens aussprechen.

„Ich freue mich, Teil dieses wichtigen Gremiums zu sein“, sagt Prof. Dr. Ulrike Cress, die seit 2017 Direk-torin des Tübinger Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) ist. Das außeruniversitäre Institut er-forscht beispielsweise, wie digitale Technologien Lehren und Lernen unterstützen können. „Die Corona-Pandemie hat sichtbar gemacht, dass die Digitalisierung des Bildungswesens kein Nice to Ha-ve, sondern ein Must Have ist, um Kinder auf die digitalisierte Welt vorzubereiten", betont die 54-jährige Bildungsforscherin. „Meine Berufung als Mitglied der Ständigen wissenschaftlichen Kommission sehe ich als Chance, unsere Forschungsergebnisse für die Entwicklung eines zukunftsgewandten Bildungswesens zu nutzen.“

https://idw-online.de/de/news768352