25. Juni 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2022 (Mai 2022) lesen Sie u.a.:

  • Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bib­lio­theken rasant zu
  • Ukraine-Krieg verstärkt Informationsbedürfnis und erhöht die Sorge vor Cyberangriffen?
  • Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis
  • Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in wissenschaftlichen Bibliotheken
  • KI: immer schneller, besser und kostengünstiger, aber ethische Bedenken nehmen ebenfalls zu
  • Mögliche Folgen der KI auf die Bibliotheksarbeit
  • Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

Aus bislang unveröffentlichtem Nachlass Schellings
wird hybride Edition

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert 12-Jahres-Projekt der Universität Freiburg und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit sechs Millionen Euro.

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) gehört neben Immanuel Kant, Johann Gottlieb Fichte und Georg Wilhelm Friedrich Hegel zu den zentralen Autoren der klassischen deutschen Philosophie. Doch bislang sind nicht alle seine Werke und Schriften ediert. Ein Team um Prof. Dr. Philipp Schwab und Prof. Dr. Lore Hühn vom Philosophischen Seminar an der Universität Freiburg und PD Dr. Christoph Binkelmann sowie Dr. Eckhart Arnold von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) in München hat sich zur Aufgabe gemacht, den letzten großen unpublizierten Nachlass von F.W.J. Schelling umfassend zu bearbeiten und der Öffentlichkeit in einer hybriden Edition zugänglich zu machen.

Neben der kompletten digitalen Ausgabe werden zentrale Texte auch gedruckt erscheinen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt zwölf Jahre lang mit sechs Millionen Euro. „Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Langzeitförderung der DFG erhalten haben. Sie ermöglicht uns, eine noch große Lücke zu Schellings Schaffen und Wirken zu schließen“, sagt Lore Hühn. „Die BAdW wahrt das Andenken an ihren ehemaligen Präsidenten auf vielfältige Weise: unter anderem durch den Schelling-Preis und das Schelling-Forum. Genauso wichtig ist uns aber die Erschließung seines Werks, zu der das Projekt einen wichtigen Beitrag leistet“, so Akademiepräsident Thomas O. Höllmann.

https://idw-online.de/de/news793718