25. Juni 2024
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 3/2024 (Mai-Juni 2024) lesen Sie u.a.:

  • KI verursacht immer mehr Besorgnis bei Kreativen, Arbeit­nehmern – und Hochschulen
  • Audio-Nutzung in Deutschland: Weniger Radio, mehr Podcasts, mehr Streaming – Bibliotheken noch zurückhaltend
  • Neue wissenschaftliche Zeitschriften: Ein internationaler Überblick
  • Künstliche Intelligenz: Wie sie die Arbeits­märkte revolutioniert und wer davon profitiert
  • Übersicht der europäischen institutionellen Verlagslandschaft: Einblicke aus der DIAMAS-Umfrage
  • Google Scholar unter der Lupe: Eine Analyse der Anfälligkeit für Manipulationen
  • Welche Vorteile haben digitale Ausstellungen von wissenschaftlichen Bibliotheken?
  • Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2023

BIOGRAFIEN
Vergessene Frauen werden sichtbar

FOTOGRAFIE
„In Lothars Bücherwelt walten magische Kräfte.“
Glamour Collection, Lothar Schirmer, Katalog einer Sammlung

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Hingabe an die Sache des Wissens

MUSIK
Klaus Pringsheim aus Tokyo
Ein Wanderer zwischen den Welten

MAKE METAL SMALL AGAIN
20 Jahre Malmzeit

ASTRONOMIE
Sonne, Mond, Sterne

LANDESKUNDE
Vietnam – der aufsteigende Drache

MEDIZIN | FOTOGRAFIE
„Und ja, mein einziger Bezugspunkt
bin ich jetzt selbst“

RECHT
Stiftungsrecht und Steuerrecht I Verfassungsrecht I Medizinrecht I Strafprozessrecht

uvm

Bitkom zur Zukunftsstragie Forschung und Innovation

Das Bundeskabinett legte am 8.2.2023 seine Zukunftsstrategie Forschung und Innovation vor. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

"Bitkom begrüßt die Zukunftsstrategie und mahnt gleichzeitig eine stärkere Schwerpunktsetzung auf digitale Technologien mit gesamtwirtschaftlicher Hebelwirkung und eine konsequente Umsetzung an. Seit Jahren hinkt die staatliche Forschungsförderung der Dynamik digitaler Technologien und Lösungen hinterher. Auch deshalb fällt es Deutschland schwer, in zentralen Innovationsfeldern den Anschluss an die Weltspitze zu halten. Die Bundesregierung adressiert dieses traditionelle Manko in ihrer Zukunftsstrategie und bläst zur Aufholjagd. Dabei braucht es eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Nur so können die Ergebnisse von Forschung und Entwicklung schnell in neue Produkte umgesetzt werden. Wichtig ist, sich auf jene Technologien zu konzentrieren, bei denen Deutschland eine gute Ausgangsbasis hat und sich die weltweiten Märkte besonders stark entwickeln. Dies gilt insbesondere für das autonome Fahren, IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenz oder für KI-gestützte Lösungen der Medizin. Konsequent und im Schulterschluss mit der Wirtschaft umgesetzt muss und kann die Zukunftsstrategie Forschung und Innovation einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands leisten."