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28. Februar 2026
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In der Ausgabe 10/202501/2026 (Dezember – Januar 2025–2026) lesen Sie u.a.:

  • Soziale Medien und Aufmerksamkeits­entwicklung bei Kindern: Neue Lang­zeitdaten zur ADHS-Risikodiskussion
  • Repositorien im Wandel: Analyse zentraler Einflussfaktoren für die nächsten Jahre
  • Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind
  • Synergien von KI-Chat und Suche:
    Wie unterschiedliche Altersgruppen
    Information Retrieval neu gestalten
  • Kulturerbe-Daten im Zeitalter der KI:
    Ein neues Zugangsmodell für Institutionen
  • Jugendliche, soziale Medien und KI-Chatbots: Digitale Nutzungsrealitäten 2025
  • Buchclubs als unterschätzte Brücke zwischen Campusleben und Bibliothek: Neue Impulse aus US-Hochschulbibliotheken
  • AI Librarian in Japan
  • Altersgrenzen für soziale Medien:
    Europas nächste Regulierungsdebatte
  • KI und Journalismus:
    Neue Machtverschiebungen
    im Markt für Nachrichteninhalte
  • Print ist tot, es lebe Print!
u.v.m.
B.I.T.online News: Neue Präsentationsplattform für Studierende aus Architektur und Bauwesen

Neue Präsentationsplattform für Studierende aus Architektur und Bauwesen

Unter www.unihit.de können Projektarbeiten vorgestellt, dokumentiert und kommentiert werden

Die Baubranche ist zwar wieder im Aufwind, Architekten und Bauingenieure finden aber nach wie vor nur sehr schwer eine adäquate Beschäftigung. "Um so wichtiger ist es jetzt, bereits als Student die Weichen zu stellen und sich potenziellen Auftraggebern optimal zu präsentieren", meint Martin Neumeier, Geschäftsführer der Uni-Hit GmbH in Augsburg. Das auf Marketingdienstleistungen für das Bauwesen spezialisierte Unternehmen startete deshalb unter www.unihit.de eine Präsentations- und Kommunikationsplattform, auf der sich angehende Baufachleute von ihrer besten Seite zeigen können, und das vollkommen kostenlos.

"Während des Studiums entstehen oft spektakuläre und sehenswerte Projekte", berichtet Neumeier. "Außerhalb des universitären Umfelds bekommt die aber leider keiner zu Gesicht. Eine Verschwendung von Talent und Kreativität." Mit seinem Online-Portal will der Bau-Experte dagegen steuern: "Alle Phasen eines Projekts können hier dokumentiert, präsentiert und durch die Gestaltung der Plattform als Community auch vom Fachpublikum bewertet werden." Als wichtigen Nebeneffekt nennt Neumeier die Sichtbarkeit der Arbeiten auch außerhalb des Web-Auftritts, beispielsweise über die regelmäßige Indizierung der Webseiten durch Suchmaschinen. Potenzielle Auftraggeber ließen sich so durch die bloße Eingabe von Suchbegriffen auf die entsprechenden Seiten leiten. "Daraus können für die eigene Karriere interessante Branchenkontakte entstehen, hin und wieder ist sogar ein Auftrag drin." Hinzu käme, dass die Mitglieder der Unihit.de-Community ihre im Web präsentierten Arbeiten als Referenz für Bewe rbungen verlinken könnten. "Wir arbeiten bereits an einem integrierten Stellenmarkt und wollen uns auch international aufstellen", verrät Neumeier.

Wie der Geschäftsführer weiter erklärt, will die Uni-Hit GmbH mit ihrer Online-Plattform die Interaktion zwischen Studierenden, Ausbildungsstellen, der Industrie und dem Arbeitsmarkt fördern und ein Netzwerk schaffen, das alle Marktteilnehmen der Baubranche in der Kommunikation unterstützt. Der Fokus liege aber eindeutig bei den Studenten: "Denen gehört unser ganz besonderes Augenmerk, schließlich werden sie ganz maßgeblich die Zukunft des Baugewerbes beeinflussen."

www.unihit.de