WEITERE NEWS
- Welchen Betriebszweck erfüllt eine Bibliothek?
- Taylor & Francis integrates with OA Switchboard to enhance research visibility
- Open Access für die Erziehungswissenschaft konsequent umgesetzt – Plattform peDOCS erhält DINI-Zertifikat
- Workshop „Kartierung von Informationsinfrastrukturen“ | DFG
- Zukunftsträchtige Förderentscheidungen der GWK für das Jahr 2027
- 27. DINI-Jahrestagung 2026 – Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI)
- Bekanntmachung – BMFTR – Projekte zur Erprobung und Vernetzung zum FDM an FH und HAW
- Die neue Version 2.1 des KDSF macht Vielfalt und Potenziale von forschungsbasiertem Transfer sichtbar
In der Ausgabe
- Was Hochschulbibliotheken von ihren Hochschulen lernen müssen
- Kinder in der digitalen Welt
- Metadaten als Infrastruktur
- Wenn Bots katalogisieren
- Von Abschlusskleidern bis
Geisterjagd-Ausrüstung in der
„Library of Things“ unterwegs - Lesen als Infrastrukturaufgabe
- Wie Jugendliche Social Media
wirklich erleben - Warum KI-Angst beim wissenschaftlichen Schreiben nicht nur schlecht ist
- Nur jede vierte Universitätsbibliothek veröffentlicht ihre Digital-Preservation-Policy
- Dua Lipa eröffnet Bibliothek für
verbotene und zensierte Bücher in Porto - Lesen im Zeitalter der Ablenkung
- Wiley übernimmt Emerald und baut
KI-relevantes Forschungsportfolio aus - KI prägt den Markt für Bibliothekssysteme
- Hörbuchmarkt wächst weiter,
KI-Stimmen stoßen auf Vorbehalte
Bereits zum zweiten Mal in Folge erhält die TIB/UB als erste
Bibliothek
Anne May, stv. Direktorin (links) und Michaela Ohlhoff,
Gleichstellungsbeauftragte der TIB/UB, mit dem TOTAL E-Quality-Prädikat
Die Jury hebt in ihrer Begründung die konsequente Integration von Gender Mainstreaming in alle Entscheidungsprozesse der Organisationsentwicklung und die verstärkte Beteiligung der Mitarbeiter/innen an Veränderungsprozessen heraus. Neben der Einführung alternierender Telearbeit als reguläres Arbeitszeitmodell und der Funktionszeit fördern auch die vielfältigen Teilzeitmöglichkeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
In der ersten Auszeichnung im Jahre 2004 wurde gewürdigt, dass mit einem Anteil von mehr als 50% Frauen in den Spitzenpositionen ein besonderer Meilenstein erreicht wurde. Dieser Prozentsatz konnte in den vergangenen Jahren noch gesteigert werden.
Auch die Fürsorge für Schwangere und stillende Mütter wird noch immer großgeschrieben. Der Still- und Schwangerschaftsruheraum wird auch den Kundinnen der Bibliothek zur Verfügung gestellt und gut angenommen.
Basis für diese positive Entwicklung ist eine starke Institutionalisierung der Frauenförderung indem die Gleichstellungsbeauftragte an allen entscheidenden Gremien der Bibliothek beteiligt ist. Als Gleichstellungsexpertin sorgt sie dafür, dass Gender Mainstreaming in möglichst allen Handlungsfeldern Einzug hält.

