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Band 79: Janet Wagner Band 78: Philip Franklin Orr Band 77: Carina Dony Band 76:
Linda Freyberg
Sabine Wolf (Hrsg.)
Band 75: Denise Rudolph Band 74: Sophia Paplowski Band 73: Carmen Krause Band 72:
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Band 71: Rahel Zoller Band 70: Sabrina Lorenz Band 69: Jennifer Hale Band 68:
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Band 67:
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4. Februar 2026

b.i.t.online   4 / 2019
Nachrichtenbeiträge

„Kleinster gemeinsamer Nenner für die
Goethe-Bibliotheken ist der Deutschlandbezug"

Brigitte Döllgast
Das Goethe-Institut ist das offizielle deutsche Kulturinstitut im Ausland. Es wurde 1954 gegründet, ist in 176 Ländern aktiv und unterhält an 96 Standorten Bibliotheken. Dazu kommt ein Netzwerk von 130 Partnerbibliotheken, die mit Unterstützung des Goethe-Instituts ebenfalls deutsche Medien anbieten. Wie koordiniert man
so ein Bibliotheks-Netzwerk, das von Johannesburg bis Nowosibirsk reicht, von Buenos Aires bis Rangun? Ein Netzwerk, das unter unterschiedlichsten Bedingungen agieren muss, unterschiedliche Raum- und Bestandsgrößen umfasst, unterschiedliche Personalbetreuung hat, unterschiedliche Zielgruppen bedient?

Daten – ein Erfolgsfaktor für Unternehmen

Alexandra Garatzogianni, Sandra Niemeyer, Andreas Kembügler, Thorsten Hülsmann
Noch nie war die Welt so vernetzt wie heute. Die Digitalisierung bietet unzählige Chancen für neue Geschäftsmodelle. Dabei können Daten als eine strategische Ressource für den Erfolg von Unternehmen entscheidend sein. Der zuverlässige und sichere Zugriff und Umgang mit Daten ist daher für die Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft von entscheidender Bedeutung.
Aber warum sind Datensouveränität und datenbasierte Geschäftsmodelle wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und internationalen Wirtschaft? Wie entstehen aus dem sicheren Datenaustausch zwischen Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale? Und wie kann der sichere Datenaustausch zwischen Unternehmen ermöglicht werden?

Analoge und digitale Welt verbinden – alles in einer App

Becky Bilby
Öffentliche Bibliotheken – unabhängig von Größe und Standort – möchten gemäß den modernen Ansprüchen ihrer Nutzer*innen innovative Services auf allen Ebenen anbieten. Der Einsatz von intuitiver Bibliothekstechnik, sowie die Ausdehnung der Services auf Apps, welche die Kund*innen komfortabel auf ihren eignen Tablets und Smartphones installieren können, um unabhängig und schnell mit dem Bibliotheksbestand umgehen zu können,
spielen in diesem Kontext eine relevante Rolle. Multifunktionale Apps, die analogen und digitalen Bestand sinnvoll verknüpfen, sind eine interessante Innovation. Die Sioux Center Public Library (SCPL) in den USA hat sich daher im Dezember 2018 auf einen Testbetrieb mit der cloudLibrary App eingelassen. Motivation und Ergebnisse sind im Folgenden von Becky Bilby, Direktorin der SCPL, zusammengefasst.

Die Uhr läuft – Der Countdown der E-Rechnungsverordnung

Sarah Schmitz
Bereits vor fünf Jahren entschied die Europäische Union über eine europaweit gültige Norm, die alle öffentlichen Auftraggeber dazu verpflichtet, elektronische Rechnungen in einem strukturierten Datensatz zu erstellen, zu übermitteln, zu empfangen und zu verarbeiten. Bibliotheken, die als
subzentrale, öffentliche Auftraggeber gelten, müssen bis zum 27. November 2020 den Empfang elektronischer Rechnungen sicherstellen. Es wird demnach Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie die Umsetzung in eineinhalb Jahren in der eigenen Institution aussehen mag.