6. Juli 2022
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Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 4/2022 (Juni/Juli 2022) lesen Sie u.a.:

  • Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank
  • Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
  • Information ist nicht gleich Information
  • Die globale Forschungslandschaft im Wandel
  • Trends im Hochschulwesen:
    10 Jahre Hochschul-Bildungs-Report
  • Meta-Studie bestätigt zahlreiche Vorteile von Open Access
  • Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 3 / 2022

GESCHICHTE

  • Wer waren die Nationalsozialisten?
  • Die Welt nach Pearl Harbor
  • Die Manila Galeone

IM FOKUS

  • Frauen im Kampf gegen Korruption und Krieg
  • Femizide – ein Problem der gesamten Gesellschaft

LANDESKUNDE | REISEN
Indien | Bangladesch | Südfrankreich

RECHT
Verbraucherrecht | Erbrecht | Betriebsratswahlen 2022

uvm

De Gruyter eröffnet eine Verlagsdependance in Peking

Bereits zum 1. August 2011 hat der Verlag seine neue Repräsentanz auf dem größten Buchmarkt der Welt, in der Volksrepublik China, bezogen. Das im Herzen Pekings angesiedelte Büro wird von Frau Shi Xingguo geleitet, einer international verlagserfahrenen chinesischen Kollegin mit Hochschulabschluss in Deutscher Literatur. Das Büro dient als Kontakt- und Schaltstelle des deutschen Verlages zu seinen chinesischen Partnern sowie dem Austausch zwischen Wissenschaftlern. So können künftig direkt vor Ort alle Kooperationen zwischen De Gruyter und chinesischen Partnerverlagen initiieret und koordinieret werden.

De Gruyter begann im Laufe des Jahres 2010 damit, erste offizielle Verbindungen zu chinesischen Instituten und Verlagen zu knüpfen. Mittlerweile hat der Wissenschaftsverlag eine Vielzahl von Kooperationsverträgen mit den besten Verlagen des Landes unterzeichnet und vertreibt deren Projekte im internationalen Ausland. Unter den chinesischen Partnern befinden sich die anerkanntesten STM- als auch geisteswissenschaftlichen Verlage, darunter Science Press, Higher Education Press, Commercial Press, Foreign Language Teaching and Research Press und nicht zuletzt chinesische Akademien.

„Wir freuen uns, einen über 260 Jahre sowohl in den Geistes- als auch den Naturwissenschaften gewachsenen Erfahrungsschatz mit unseren chinesischen Partnern teilen zu können. Für ungebrochene Tradition gepaart mit einem hohen Maß an Produktinnovation und inhaltlichem Anspruch stehen wenige Wissenschaftsverlage so sehr wie De Gruyter“, sagt Dr. Anke Beck, Vice President Publishing, die die Chinainitiative im Haus De Gruyter verantwortet. „Jeder zehnte publizierte wissenschaftliche Artikel weltweit stammt mittlerweile aus der Volksrepublik China; die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind von hoher Qualität. Wir sind daran interessiert, durch langfristig angelegte Partnerschaften gemeinsam hochwertig wissenschaftliche Publikationen zu entwickeln und zu vertreiben.“

http://www.degruyter.com/