20. Januar 2022
  WEITERE NEWS
 
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials
[+]
[X]

In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
  fachbuchjournal
[+]
[X]
Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

De Gruyter eröffnet eine Verlagsdependance in Peking

Bereits zum 1. August 2011 hat der Verlag seine neue Repräsentanz auf dem größten Buchmarkt der Welt, in der Volksrepublik China, bezogen. Das im Herzen Pekings angesiedelte Büro wird von Frau Shi Xingguo geleitet, einer international verlagserfahrenen chinesischen Kollegin mit Hochschulabschluss in Deutscher Literatur. Das Büro dient als Kontakt- und Schaltstelle des deutschen Verlages zu seinen chinesischen Partnern sowie dem Austausch zwischen Wissenschaftlern. So können künftig direkt vor Ort alle Kooperationen zwischen De Gruyter und chinesischen Partnerverlagen initiieret und koordinieret werden.

De Gruyter begann im Laufe des Jahres 2010 damit, erste offizielle Verbindungen zu chinesischen Instituten und Verlagen zu knüpfen. Mittlerweile hat der Wissenschaftsverlag eine Vielzahl von Kooperationsverträgen mit den besten Verlagen des Landes unterzeichnet und vertreibt deren Projekte im internationalen Ausland. Unter den chinesischen Partnern befinden sich die anerkanntesten STM- als auch geisteswissenschaftlichen Verlage, darunter Science Press, Higher Education Press, Commercial Press, Foreign Language Teaching and Research Press und nicht zuletzt chinesische Akademien.

„Wir freuen uns, einen über 260 Jahre sowohl in den Geistes- als auch den Naturwissenschaften gewachsenen Erfahrungsschatz mit unseren chinesischen Partnern teilen zu können. Für ungebrochene Tradition gepaart mit einem hohen Maß an Produktinnovation und inhaltlichem Anspruch stehen wenige Wissenschaftsverlage so sehr wie De Gruyter“, sagt Dr. Anke Beck, Vice President Publishing, die die Chinainitiative im Haus De Gruyter verantwortet. „Jeder zehnte publizierte wissenschaftliche Artikel weltweit stammt mittlerweile aus der Volksrepublik China; die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung sind von hoher Qualität. Wir sind daran interessiert, durch langfristig angelegte Partnerschaften gemeinsam hochwertig wissenschaftliche Publikationen zu entwickeln und zu vertreiben.“

http://www.degruyter.com/