19. Januar 2022
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In der Ausgabe 9/2021 (Dezember 2021) lesen Sie u.a.:

  • Anwendung des UTAUT-Modells: Akzeptanz von modernen Technologien in Bibliotheken
  • Hat der Schreibstil in Abstracts Einfluss auf die Anzahl von Zitierungen?
  • Was sind „grüne Bibliotheken“?
  • Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken
  • Studie zur Zukunft der Bibliotheken
  • Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?
u.v.m.
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Ausgabe 6 / 2021

IM FOKUS

  • Geschichte der Menschenrechte
  • Richtig satt werden. Gespräch mit Prof. Dr. Biesalski
  • Folgen von Lockdown und Isolation

LANDESKUNDE
Deutschland und Russland | Orient | Japan

BIOGRAFIEN
Frauen im Nationalsozialismus

RECHT
Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Erbrecht | Umweltschutz im Luftverkehrsrecht

MEDIZIN

  • Winnacker: Mein Leben mit Viren
  • Huldschinsky: „Licht statt Lebertran“
uvm

ZBW erhält Preis für die beste Publikation im Wissenschaftsmanagement

Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ausgezeichnet mit dem Publikumspreis für die beste Publikation im Wissenschaftsmanagement  

Nun ist es offiziell: Die ZBW ist mit einer Publikation von Dr. Anna Maria Köck, Birgit Fingerle und Prof. Klaus Tochtermann zum Thema „Open Innovation in Bibliotheken“ mit dem Publikumspreis für die beste Publikation im Wissenschaftsmanagement ausgezeichnet worden. Gestiftet wurde der Preis von der Plattform „wissenschaftsmanagement-online“.  

Die deutschlandweite Community von „wissenschaftsmanagement-online“ hat sich entschieden – und zwar für den Beitrag der ZBW mit dem Titel „Open Innovation in Bibliotheken – quo vadis?“. Aus mehr als 1300 Beiträgen zum Thema Wissenschaftsmanagement wurden 19 Publikationen nominiert. Aus diesen nominierten Beiträgen ging der Artikel von Dr. Anna Maria Köck, Birgit Fingerle und Prof. Klaus Tochtermann mit großem Abstand als Sieger hervor und wurde mit dem Publikumspreis für die beste Publikation im Wissenschaftsmanagement ausgezeichnet. „Die Entscheidung spiegelt die Bedeutung dieses Themas wider“, so Projektleiterin Dr. Kirsten Zierold von „wissenschaftsmanagement-online“.

Open Innovation bezeichnet die aktive Einbindung von externen Stakeholdern, insbesondere von Kundinnen und Kunden, in allen Phasen des Innovationsprozesses. Der Beitrag von Köck, Fingerle und Tochtermann liefert im Zusammenhang mit der sich wandelnden Rolle von Bibliotheken im Zeitalter des Web 2.0 einen Überblick zu gängigen bzw. bewährten Open-Innovation-Methoden und stellt die Relevanz von Open Innovation anhand der ZBW für Bibliotheken dar.  

Ergebnis des Publikationspreises
Artikel „Open Innovation in der Bibliothekswelt – quo vadis?“
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft